Beste Stimmung bei „Hulda am Markt“

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Dimmy Latecomer machte seinem Namen alle Ehre und startete mit anderthalbstündiger Verspätung. ▪

LÜDENSCHEID ▪ Dass nicht alle Menschen am Heiligabend durch die Stadt hetzen, um letzte Geschenke zu besorgen, bewiesen die Anwesenden, die zum Rockkonzert mit Dimmy Scodralis alias Latecomer in die Kneipe „Hulda am Markt“ gekommen waren.

Dicht gedrängt wie die Ölsardinen standen die Fans und genossen das Livekonzert mit dem stadtbekannten, routinierten Düsseldorfer Musiker. Dabei hätte das Konzert wegen der schwierigen Straßenverhältnisse fast ausfallen müssen. „Ich bin nur wegen meiner Fans da! “, bekannte Dimmy, der sein Konzert mit anderthalbstündiger Verspätung begann.

Dann aber ging es in vier Sets richtig heiß her, und die Fans kamen mit Klassikern von Santana, Pink Floyd, Billy Idol oder The Killers voll auf ihre Kosten. Mal dynamisch, mal einfühlsam, immer aber mit hohem Wiedererkennungswert drückte Dimmy den Stücken seinen Stempel auf, der für das Livekonzert extra eine neue Lichtanlage mitgebracht hatte. Beim Vortrag seiner eigenen Werke wie Santorini, Sagopo oder Fly away kochte der Saal. Mit Klatschen, Pfiffen und Zurufen entwickelte sich das Konzert zur musikalischen vor der eigentlichen abendlichen Bescherung. ▪ maya

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