Poetry Slam: Goldene Feder für Nick Pötter

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Nick Pötter, hier mit Moderator Marian Heuser (links), siegte im Poetry-Slam-Finale vor ausverkauftem Haus.

Lüdenscheid - Er redete wie ein Wasserfall, auswendig, beeindruckend viele Worte in wenigen Minuten: Dass der junge Berliner Nick Pötter unter die Finalisten kommen würde, war schon nach dem ersten Auftritt klar. Am Ende stand er als Sieger da.

Am Freitagabend kämpften sechs Poetry-Slammer im ausverkauften Kulturhaus um die Siegestrophäe, die „Goldene Feder“.

Sascha Mühlenbeck, Lisa Schöyen, Klaus Urban, Maximilian Humpert, René Sydow und Nick Pötter gewährten Einblicke in die Welt der Wortakrobaten. Lisa Schöyen und Slam-Urgestein Klaus Urban mussten sich nach der ersten Runde verabschieden.

Ins Rennen um Bronze, Silber und Gold gingen schließlich Nick Pötter mit einer Abhandlung über Hermes, den Götterboten („den kleinen geflügelten Knecht von Zeus“),

Maximilian Humpert bot eine Gedichtanalyse, Sascha Mühlenbeck die Betrachtung seiner Mitmenschen in der Straßenbahn und René Sydow Wortspielereien. Platz zwei ging an Sascha Mühlenbeck, Platz drei an René Sydow. - rudi

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