36. Stadtfest: „Das wird wieder eine runde Sache“

Auch bei der 36. Auflage des Lüdenscheider Stadtfestes dürfen sich die Besucher auf eine kulinarische Vielfalt freuen.

LÜDENSCHEID ▪ Die Wetter-Prognosen sind vielversprechend, das Bühnenprogramm steht, der Plan für die Stände ist ausgearbeitet. „Das dürfte wieder eine runde Sache werden“, ist sich Stadtfest-Beauftragter Wolfgang Löhn sicher, dass auch die 36. Auflage des buntes Festes am Wochenende ein voller Erfolg wird.

„Der Zuspruch von Seiten der Vereine ist ungebrochen, zirka 90 werden sich am Wochenende beteiligen – sei es mit einem eigenen Stand oder aber mit einem Beitrag auf einer der Bühnen“, hebt Löhn das hervor, was die Veranstaltung des Heimat- und Geschichtsvereins seit Jahrzehnten ausmacht: die Vielfalt der teilnehmenden Vereine, ihrer Nationalitäten und kulinarischen Spezialitäten.

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Und so dürfen sich die Besucher am Samstag und Sonntag einmal mehr auf ein abwechslungsreiches Programm auf den drei Bühnen freuen, bei dem auch in diesem Jahr auf eine „Generationenverträglichkeit“ geachtet wurde. Während tagsüber die Vereine im Mittelpunkt stehen und sich und ihre Arbeit vorstellen, möchten am Samstagabend die „Living Planet Band“ (Rathausplatz), „Part Two“ (Sternplatz) sowie „Jam:is“ (Extrablatt) für Stimmung sorgen.

Parallel kann man sich an einem der mehr als 100 Stände kulinarisch verwöhnen lassen, sich an Aktionen wie Armbrustschießen oder Rhönradfahren beteiligen oder einfach mit Bekannten ins Gespräch kommen. Natürlich sollen auch die Kinder auf ihre Kosten kommen, sei es auf dem Karussell, beim Schminken oder einer Cocktail-Schulung (alkoholfrei). Vertreten sein wird in diesem Jahr auch die Partnerstadt Den Helder, die einen holländischen Malworkshop anbieten wird. Als feste Bestandteile des Festes nicht fehlen werden das Freundschaftssingen der Lüdenscheider Chöre, die Ehrung der Sängerjubilare, die Prämierung der besten Kleingartenanlage sowie der Flohmarkt am Sonntag.

Unterstützt wird die Veranstaltung, die sich allein durch die Standgebühren finanziert, auch in diesem Jahr von den Stadtwerken und „Möbel Sonneborn“ sowie neu vom Gartencenter Kremer. ▪ Kerstin Zacharias

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