Glutnester an Dachkonstruktion

Feuerwehr rückt zu Unternehmen im MK aus - Bundesstraße voll gesperrt

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Während des Einsatzes war die Werdohler Landstraße (B229) voll gesperrt. 

Lüdenscheid - Die Feuerwehr Lüdenscheid ist mit einem größeren Kräfteaufgebot zu einem Unternehmen an der Werdohler Landstraße ausgerückt. Die Bundesstraße war für den Einsatz gesperrt. 

Update 11.22 Uhr: Wie die Kreisleitstelle Märkischer Kreis bestätigte, rückte die Feuerwehr am Donnerstagvormittag gegen 10.20 Uhr zur Werdohler Landstraße aus. Der Notruf kam aus einem dort ansässigen metallverarbeitenden Unternehmen, SSC Werkstofftechnik.  

Mitarbeiter hatte in fünf Meter Höhe einen qualmenden Balken in einem Fabrikgebäude entdeckt und die Feuerwehr informiert. Wegen der unklaren Lage wird der Einsatz zunächst als "Normalbrand im Gebäude" geführt. 

Nach ersten Informationen brennt es nicht, die Halle ist aber verqualmt. 

Jörg Weber, Sprecher der Feuerwehr Lüdenscheid, äußerte sich vor Ort zur Lage: "Bei einem Unternehmen an der Werdohler Landstraße ist es heute zu einem Einsatz gekommen. Mitarbeiter haben gesehen, dass von einer Balkenlage im Dachbereich Rauchschwaden aufstiegen. Wir haben den Bereich mit Leitern kontrolliert und kleinere Glutnester in den Auflagerungen der Dachkonstruktion abgelöscht. Insofern besteht keine weitere Gefahr."

Auch die Drehleiter kam zum Einsatz. 

Das Gelände war abgesperrt. Auch die Bundesstraße 229 war zwischenzeitlich für den Einsatz in beiden Richtungen voll gesperrt. Neben den Kräften der Hauptwache wurden die Löschzüge Brüninghausen und Homert alarmiert. Auch die Drehleiter kam zum Einsatz.

Feuerwehreinsatz an der Werdohler Landstraße (B229)

Den Mitarbeitern der Firma wird nun angesichts der Hitzeentwicklung auferlegt, die Halle zu kontrollieren und ein erneutes Aufflammen zu verhindern. 

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