Autoshow am 6. Mai soll auch ein Familientag sein

Tommy Gnatowski

LÜDENSCHEID ▪ An einem Mazda, der als Spritsparwunder auf dem Sternplatz in luftiger Höhe an einem Schiwek-Kran hängt, soll am verkaufsoffenen Sonntag, 6. Mai, das Banner der Lüdenscheider Autoshow 2012 wehen. Rundherum verspricht Veranstalter Thomas „Tommy“ Gnatowski „jede Menge Sehens- und Erlebenswertes für die ganze Familie“ auf Sternplatz, Rathausplatz und im Rosengarten, wie er jetzt auf LN-Anfrage ankündigte.

Ein Schwerpunkt der Autoshow liegt in Zeiten hoher Benzinpreise bei der Elektro-Mobilität. So soll es einen Parcours für den Renault Twizy geben, ein kleines E-Auto mit Tempo 45 als Höchstgeschwindigkeit, das schon ab 16 Jahren mit dem Führerschein Klasse S gefahren werden darf – mitgebracht vom Autohaus Berker. Dazu soll es Elektrobuggys geben, mit denen ein Promotion-Team von Illhardt auch Kinder über Sprungschanzen hoppeln lassen will.

Elektrobikes aus Titan stellen die Stadtwerke Lüdenscheid zum Ausprobieren bereit. Und für die breite Palette der neuen E-Mobilität gibt’s im Rosengarten auch eine Sonnenstrom-Tankstelle, montiert auf ein Carport.

Vor allem aber soll es natürlich Autos, Autos, Autos zu sehen geben – der futuristische Stand für den neuen VW „up“ soll Besucher der Autoshow ebenso faszinieren wie der Audi-Pavillon von Piepenstock, die neuesten Nissans von Wurth, die aktuellsten Mazdas von Meier und die Renaults aus dem Hause Berker. Das Autohaus Nolte wartet mit den Marken Opel, Honda und Chevrolet auf, Ford Pflug lässt seine Wagen vom „Street-Life“-Promotion-Team präsentieren. Und bei etwas Wetterglück will Nissan Wurth auch das Jaguar E-Type-Cabrio zeigen – für viele Autofans ist das immer noch das schönste Vehikel aller Zeiten, auch wenn es nie mit Strom vorankam.

„Damit wirklich die ganze Familie etwas davon hat“, sorgte Tommy Gnatowski auch für einige Attraktionen abseits des Autorummels. Da gibt es etwa den Kinderclown auf einer Lkw-Bühne, der nebenbei mit einem Waffelverkauf für Auftritte im Krankenhaus sammeln will. Ein Tupperstand erwartet die Besucher ebenso wie die Firma „Marrying“, die neben dem Audi-Pavillon wertvolle Eheringe präsentiert.

Auf dem Rathausplatz entsteht laut Gnatowski zudem ein Treff für Jung und Alt, wo es Kräftiges aus dem Kaffee Kultur ebenso gibt wie ein Bierchen oder Spezialitäten vom Holzkohlengrill. Für ein buntes Kinderprogramm auf den Plätzen, zu dem das Langhoffsche Kinderkarussell samt Popcornbude zählt, will Gnatowski als Betreiber des Kinderparadieses „Tommywood“ auch selbst sorgen: Beliebte Event-Module sollen auch unter freiem Himmel Spaß machen. Zu seinem Part zählen neben der Organisation auch Technik und Musik. Ansonsten bleibt „Tommy“ nur noch, aufs Wetterglück zu hoffen.

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