Autobahnmeisterei: Besucher trotzen Regenfluten

Schauen und staunen: So nah wie gestern kommt man technischem Spezialgerät sonst nur selten.

Lüdenscheid -  Regen satt statt Sonnenschein – keine Frage, dieser Mai ist anders als man sich den Wonnemonat gemeinhin vorstellt. Das bekam jetzt auch das Team der Autobahnmeisterei Lüdenscheid zu spüren.

Erstmals überhaupt in der inzwischen 45-jährigen Geschichte der Institution hatten Leitung und Mitarbeiter zu einem „Tag der offenen Tür“ in ihr Domizil an der Werdohler Landstraße eingeladen. Und dann schüttete es gestern wie aus Kübeln. Windböen garnierten dabei das Wetterdesaster noch.

Doch so schlimm, wie man hätte fürchten können, kam es für die Organisatoren des Info- und Aktion-Tages dann doch nicht. So tummelten sich am Sonntag durchaus etliche Besucher auf dem Gelände der Autobahnmeisterei. Allerdings hatten sich die Initiatoren auch eine Menge Attraktionen für ihre Gäste einfallen lassen. Dazu kam: Einige Angebote ließen sich kurzfristig noch in schützende Betriebshallen verlagern. Und manch einer der Besucher wird sich wohl daran erinnert haben, dass die Akteure der Autobahnmeisterei sich das Wetter niemals aussuchen können.

Besonders spektakulär gestern sicher: eine Demonstration der Lüdenscheider Feuerwehr, die eine Rettungsaktion an einem verunfallten Auto zeigte. Das Publikum staunte. Auch andere Organisationen bereicherten den Info-Tag der Meisterei. So die Autobahnpolizei, das Technische Hilfswerk und die Verkehrswacht. Auch diverse Kinderbelustigungen lockten.

Viele Blicke zogen erwartungsgemäß auch die Fahrzeugschau und die Geräte-Vorführungen der Autobahnmeisterei auf sich. Dabei konnten sich die Bürger darüber informieren, was genau die Meisterei so macht.

Die Autobahnmeisterei Lüdenscheid ist auf der A 45 für einen Streckenabschnitt von 50 Kilometern und auf der A 46 von 16 Kilometern zuständig. Zu ihren Aufgaben gehört die Straßenunterhaltung ebenso wie der Winterdienst. - dt

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