Ausbildungsmesse: Von Gartenbau bis Abwassertechnik

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Dirk Aengeneyndt von der Stabsstelle Wirtschaft/Arbeitsmarkt der Verwaltung schmiedet neue Pläne.

Lüdenscheid - Nach der Messe ist vor der Messe: 80 Aussteller haben sich angemeldet, mehr geht nicht. Aber nicht, weil es an Interessenten mangeln würde. Sondern weil die Kapazitäten des Kulturhauses als Schauplatz der Ausbildungsmesse nicht mehr hergeben.

Und trotzdem will das Team der städtischen Stabsstelle Wirtschaft/Arbeitsmarkt um Organisator Dirk Aengeneyndt seinem jungen Publikum am 23. September wieder zahlreiche Neuigkeiten bieten. Neben 70 Unternehmen, Einrichtungen und Behörden, die schon im vergangenen Jahr dabei waren und sich für 2015 verbindlich angemeldet haben, sollen Neuzugänge im Reigen der Aussteller die Palette erweitern – auch und besonders für Gymnasiasten.

So werden im September erstmals Vertreter der Iserlohner Bits („Business and Information Technology School“) bei der Lüdenscheider Ausbildungsmesse über Verbundstudiengänge informieren. Der Ruhrverband klärt über seine Ausbildungsberufe auf, darunter Klassiker wie Anlagenelektroniker, aber auch Fachkraft für Abwassertechnik.

Erstmals beteiligt sich auch die Landwirtschaftskammer an der Messe und klärt über zahlreiche Möglichkeiten der Qualifizierung auf. Informiert wird hier über Ausbildungsgänge zur Fachkraft Agrarservice, zum Landwirt, aber auch zum Fisch-, Forst- oder Pferdewirt, zum Garten- und Landschaftsbauer, zum Milchtechnologen oder zum Revierjäger. Als Zusatzangebot für angehende Abiturienten wollen außerdem Professoren der Fachhochschule Südwestfalen mit ihrer Dependance an der Bahnhofsallee kurze Vorträge über ihre Studiengänge halten.

Das Anmeldeverfahren für die Aussteller bei der Ausbildungsmesse im Kulturhaus ist seit einer Woche abgeschlossen, nun arbeiten die Verantwortlichen im Rathaus weiter an Inhalten und an Standplänen. - omo

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