Aus- und Einräumen im Martinushaus

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Maria Bieniasch, Christine Geisbauer und Heiner Bruns (v.l.) haben nach dem Umzug noch alle Hände voll zu tun. ▪

LÜDENSCHEID ▪ Noch unausgepackte Kartons, nicht angeschlossene Geräte, Schränke, die noch nicht vollständig aufgebaut sind – ein geordnetes Chaos herrscht derzeit im Obergeschoss des Martinushauses an der Graf-van-Galen-Straße.

Denn, wie berichtet, ist die Katholische Erwachsenen- und Familienbildungsstätte in der vergangenen Woche in die zuletzt ungenutzten und nun umgebauten Räume unters Dach gezogen. Nun werde die Sommerpause genutzt, um bis zum Start der neuen Kurse Ende August alles wieder „auf Vordermann“ zu bringen, erklärt Heiner Bruns, Leiter des Bildungswerks.

Nahezu vollständig aufgebaut ist bereits der Computerraum, in dem nun ohne Platznot bequem acht Kursteilnehmer Platz finden. Ebenfalls deutlich angenehmer präsentiert sich die Situation im großen Kursraum, in dem ab sofort knapp 30 Seminarteilnehmer lernen können. „Insgesamt entsprechen die neuen Räume nun eher unseren Bedürfnissen“, erläutert Bruns weiter. Und dazu zählt beispielsweise auch die große Lehrküche, in der nach den Sommerferien wieder eifrig gekocht werden kann.

Neben dem Aus-, Ein- und Umräumen, das nun einmal mit einem Umzug einhergeht, wurden im Zuge geänderter Nutzungen aber auch weitere bauliche Veränderungen notwendig. So wurde gestern damit begonnen, die vorgeschriebene Notfeuertreppe als zweiten Rettungsweg zu montieren, an die sowohl die Bildungsstätte als auch das zweite Obergeschoss angebunden werden. Dort zieht, wie berichtet, die Tagesstätte sowie das ambulant betreute Wohnen für psychisch kranke Menschen in der Trägerschaft der Caritas ein. Voraussichtlicher Umzugstermin hierfür soll Ende September/Anfang Oktober sein. ▪ Kerstin Zacharias

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