Aufatmen nach Kampagne gegen Spielhallen

LÜDENSCHEID ▪ Kampagne gegen die Ausbreitung von Zockerbuden: Im Stadtteil Kluse herrscht nicht nur Empörung über die Marschrichtung der Stadt, die – wie berichtet – eine weitere Häufung von Spielhallen verhindern will. „Vor allem alteingesessene Geschäftsleute atmen nun auf“, berichtet Hans-Joachim Welzholz.

Der Raumausstatter von der Werdohler Straße beklagt sich seit Jahren über ein zunehmend geschäftsschädigendes Umfeld. „Wie es scheint, hat die Stadt endlich begriffen, dass es genug Spielhallen an der Werdohler Straße gibt. Diese Läden ziehen ein entsprechendes Publikum an, und es ist laut, weil sich abends und nachts auch vieles auf der Straße abspielt.“

Wie Welzholz gegenüber den LN weiter sagte, würden die Spielhallen an der Kluse „meistens von Griechen oder Türken betrieben, die sich um Verordnungen und Gesetze nicht kümmern und sich persönlich angegriffen fühlen, wenn es nicht nach ihrer Nase geht.“

Sehr schnell werde dann regelmäßig der Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit laut, so der verärgerte Geschäftsmann.

omo

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