Bezirksregierung überreicht Bewilligungsbescheid

Millionen für die neue Lüdenscheider Musikschule 

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Ferdinand Aßhoff (2. von links), bei der Bezirksregierung in Arnsberg auch zuständig für regionale Entwicklung, überreichte am Donnerstag den Förderbescheid für den Neubau der Musikschule.

Lüdenscheid - Das Geld ist da: Ferdinand Aßhoff, Leiter für regionale Entwicklung der Bezirksregierung Arnsberg, überreichte Bürgermeister Dieter Dzewas den Bewilligungsbescheid über 5,32 Millionen Euro aus Landes- und Bundesmitteln für den Musikschulneubau am Staberg.

Die Mittel aus dem Städtebauförderungsprogramm dienen der Aufwertung des Altstadtquartiers.  Mit den Worten „Was Sie hier machen, ist super“, drückte der Gast aus Arnsberg seine Anerkennung für das bislang in Lüdenscheid Erreichte aus. So gesehen würdige die neuerliche Fördersumme ein Gesamtkonzept. 

Es sei nicht selbstverständlich, dass Kommunen Weitsicht entwickelten, einen Plan hätten, ihn umsetzten und sich dabei an die Vorgaben hielten: „Das ist sehr gut in Lüdenscheid. Wir wissen, dass das Geld in guten Händen ist. Deshalb kommen wir auch gerne hier hin.“ Dzewas bescheinigte der Bezirksregierung im Gegenzug ein „Höchstmaß an Flexibilität“ in der Betreuung von Förderprojekten.

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Für den Bürgermeister sowie für Martin Bärwolf, Leiter des Fachbereichs Planen und Bauen, und Falk Dietrich, stellvertretender Projektleiter Projektgruppe Hochbau im ZGW, war der Bescheid eine Bestätigung. 

„Wir sind dankbar, dass wir diese Möglichkeiten bekommen haben“, sagte Bärwolf und sprach der Politik ein großes Lob aus, „dass sie diesen Weg konsequent mitgegangen ist“. Statt Fördergelder als „Rosinenpickerei ohne große Richtung“ zu beantragen, werde hier sehr konsequent an einer Linie der Stadtentwicklung weitergearbeitet. „Eine solche Entwicklung“, so bekräftigte Dzewas, „kriegten wir alleine auch nicht hin.“

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