Begeisterung an Gesamtschule

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Die Anmeldezahlen für die weiterführenden Schulen liegen vor.

Lüdenscheid - Die Adolf-Reichwein-Gesamtschule verzeichnete am Freitagabend 190 Anmeldungen. Noch während die LN mit Schulleiter Frank Bisterfeld sprachen, kam die aktuelle Meldung aus dem Sekretariat.

„Sie sprechen mit einem begeisterten Schulleiter, der sich auf viele nette Kinder freut.“ Hinzu kommen 58 für die Oberstufe. Da aber nur 27 Schüler pro Klasse aufgenommen werden können, können nicht alle die Schule besuchen.

Es werden jetzt noch verschiedene Kriterien angewandt, um eine entsprechende Auswahl zu treffen. „Wir sind auf jeden Fall froh, dass uns die Eltern ein so großes Vertrauen entgegengebracht haben.“ Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren es 150 Anmeldungen gewesen. 

Auch an der Theodor-Heuss-und an der Richard Schirrmann-Realschule zeigten sich die beiden Schulleiterinnen Christiane Langs-Blöink beziehungweise Daniela Schröder sehr zufrieden mit den Anmeldungen: 

„Wir sind im Aufwind“, freute sich Daniela Schröder von der Richard-Schirrmann-Realschule (RSR). 90 Kinder werden ab dem neuen Schuljahr am Buckesfeld zur Schule gehen, acht mehr als im vergangenen Jahr.

Viele Eltern seien der Schulformempfehlung der Grundschullehrer gefolgt. „Wir sind gut aufgestellt.“ Das gilt nicht minder für die THR am Wefelshohl. Mit 96 Anmeldungen sind es zwar acht weniger als im vergangenen Jahr, „aber das passt alles wunderbar“, meinte Schulleiterin Christiane Langs-Blöink am Freitag gegenüber den LN.

An den drei Gymnasien ist die Anmeldung so ausgewogen, dass allen Wünschen der Eltern nachgekommen werden kann. Ein Losverfahren ist nicht notwendig. „Wir können mit 82 Schülern schön dreizügig weiter machen. Hinzu kommen 15 für die Oberstufe“, sagte Sebastian Wagemeyer, Leiter des Zeppelin-Gymnasiums. 2017 waren es 87.

Seine Kollegin vom Geschwister- Scholl-Gymnasium, Michaela Knaupe, war mit 77 Anmeldungen – acht mehr als im Vorjahr – ebenfalls sehr zufrieden. „Wir können drei übersichtliche Klassen aufmachen.“ 

Nicht anders reagierte Dieter Utsch vom Bergstadt-Gymnasium, der 76 Anmeldungen verzeichnete, zwar 21 weniger als 2017, „aber so haben wir nicht zu große Klassen und alle Elternwünsche werden erfüllt.“

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