Adolf-Reichwein-Gesamtschule und Freie christliche Realschule sehr beliebt

Anmeldezahlen liegen vor - diese Schulen lehnen Schüler ab

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Die Adolf-Reichwein-Gesamtschule sowie die Freie christliche Realschule freuen sich wieder großer Beliebtheit.

Lüdenscheid - Des einen Freud’, ist in diesen Tagen des anderen Leid: Auch in diesem Jahr erfreuen sich die Adolf-Reichwein-Gesamtschule sowie die Freie christliche Realschule so großer Beliebtheit bei den Neuanmeldungen, dass nicht alle Schüler aufgenommen werden können.

„Wir haben 188 Anmeldungen, werden aber nur 162 Kinder nehmen können“, erläuterte Schulleiter Frank Bisterfeld. Bereits im vergangenen Jahr mussten 16 Kinder abgelehnt werden. „Wir sind natürlich sehr glücklich und auch stolz, denn es zeigt, dass die Eltern Vertrauen in unsere Arbeit und zugleich die Schulform haben.“ Mit sechs Eingangsklassen wird die ARG im Sommer an den Start gehen – unter ihnen 18 Kinder des „Gemeinsamen Lernens“. Für die gymnasiale Oberstufe hätten sich 88 Schüler angemeldet.

Ablehnungen gab es auch bei der Freien christlichen Realschule. „Wir hatten mehr als 100 Anmeldungen, so viele wie noch nie“, freute sich Torsten Jäger, stellvertretender Schulleiter. Wie schon bei der Premiere im vergangenen Jahr werden drei Klassen mit jeweils 30 Kindern gebildet. „Der Trend hat sich noch einmal bestätigt – auch unabhängig davon, dass die christliche Hauptschule in diesem Jahr keine Eingangsklasse mehr bildet.“

„Wir freuen uns über 96 Anmeldungen – und nehmen auch alle auf“, freut sich Dieter Utsch, Schulleiter des Bergstadt-Gymnasiums. 13 weitere Anmeldungen gab es für die Oberstufe. Wie die 49 Kinder für die Musikklasse und 47 für das EFI-Profil (Entdecken-Forschen-Informieren) aufgeteilt werden, stehe noch nicht fest – auch über eine vierte Eingangsklasse werde derzeit nachgedacht.

91 Anmeldungen für die Klasse 5 und neun für die Oberstufe vermeldete in diesem Jahr das Geschwister-Scholl-Gymnasium. „Wir werden alle Schüler aufnehmen können“, erklärt Schulleiterin Michaela Knaupe. Und das gilt auch für das Zeppelin-Gymnasium: Schulleiter Sebastian Wagemeyer verzeichnet für das kommende Schuljahr 77 Anmeldungen für die Klasse 5 und 25 für die Oberstufe.

„Überaus zufrieden“ zeigte sich auch Christiane Langs-Blöink, Schulleiterin der Theodor-Heuss-Realschule. 102 Mädchen und Jungen werden nach den Sommerferien an der Gustavstraße beginnen – wie schon in den Jahren zuvor in vier Eingangsklassen. 

Nahezu stabil ist die Zahl auch an der Richard-Schirrmann-Realschule: 61 Mädchen und Jungen werden von Schulleiterin Daniela Schröder und ihrem Team aufgenommen. 13 Anmeldungen gibt es derzeit an der Hauptschule Stadtpark – jedoch unter Vorbehalt, denn: „Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass noch weitere Anmeldungen folgen werden. Wir sind optimistisch, dass wir mindestens eine Eingangsklasse bilden können“, erläuterte Ulrike Busse, stellvertretende Schulleiterin. „Und vielleicht werden es ja – wie zuletzt – sogar noch zwei.“

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