36 Projekte sollen bis Sonntag realisiert werden

Startschuss zur 75-Stunden-Aktion

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Im Ratssaal wurden die Unterlagen an die Teilnehmer ausgeteilt.

Lüdenscheid - Ab Donnerstag krempeln in Lüdenscheid Aktive aus örtlichen Vereinen, Gemeinden, Schulen, Kitas, sozialen und kulturellen Einrichtungen die Ärmel hoch, um im Rahmen der Aktion „75 Jubiläumsstunden – Lüdenscheid packt an!“ Bau-, Gestaltungs-, Instandsetzungs- und Kreativaktionen im ganzen Stadtgebiet vorzunehmen.

Die Vorbereitungen sind getroffen, Planungen und Vorarbeiten größtenteils abgeschlossen, Materialien an Ort und Stelle: Jetzt geht’s an die Realisierung von 36 ambitionierten Projekten, die Lüdenscheid vielerorts attraktiver, bunter und liebenswerter machen.

Vereinzelt machten sich erste Gruppen aus Termingründen schon vor dem offiziellen Start der Aktionstage nach Vorbild der großen Sozialaktion „Power im Pott“ der Katholischen Jugend ans Werk, ihr Projekt umzusetzen.

Bis Sonntag, 3. Juni, läuft die Aktion, die als großes Beteilungsprojekt dank Unterstützung vieler Bürger einen herausragenden Stellenwert im Jubiläumsjahr einnimmt. Mit jeweils 1000 Euro unterstützt die Stadt jedes Projekt. 

Auf städtischer Seite betreut Winfried Lütke-Dartmann von der Stabstelle Demografie und Sozialplanung das Riesenprojekt. Als Partner sind der Stadtjugendring, der Stadtsportverband und das Lüdenscheider Stadtmarketing mit im Boot. Auch bei hiesigen Firmen und Geschäften zeigte sich im Vorfeld große Bereitschaft, die vielen Freiwilligen bei ihrem Einsatz zu unterstützen.

Zu den Projekten, die die Lüdenscheider im Zuge der 75 Stunden anpacken, gehören ein Weidenhaus und Barfußpfad für die Kita des Kinderschutzbundes, eine neue Spielfläche für den evangelischen Kindergarten im Stadtteil Rathmecke-Dickenberg, die Renovierung des Jugendtreffs Kalve, eine integrative Kunstaktion im Lebenshilfe-Center und vieles, vieles mehr. Die Gestaltung eines barrierefreien Weges zur Grillhütte im Garten des Heilpädagogischen Wohnheims des Johannes-Busch-Wohnverbundes steht ebenso auf der langen Projektliste wie die Verschönerung der Börsenstraße.

Jede Gruppe hat einen Paten aus Reihen des Rates und der sachkundigen Bürgerschaft, der zum Abschluss eine Jubiläumsplakette samt Urkunde verleiht.

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