Entscheidung am 7. März im Stadtrat

7000 Einwendungen gegen Lüdenscheider Grundsteuer-B-Erhöhung

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Lüdenscheid - Insgesamt rund 7000 Einwendungen gegen die vorgeschlagene Erhöhung der Grundsteuer B von 470 auf 755 Prozentpunkte (860 in einer zweiten Stufe ab 2018) sind bei der Lüdenscheider Stadtverwaltung eingegangen.

Der weitaus überwiegende Teil der Schreiben sei mit nahezu identischem Wortlaut verfasst und habe seine Grundlage in zwei Musterschreiben des Bundes der Steuerzahler, teilte die Stadtverwaltung weiter mit. 

Individuell verfasste Schreiben mit teils allgemeinen, teilweise auch konkreten Anmerkungen seien ebenfalls im Rathaus eingegangen. Derzeit werde die Beratung und Entscheidung über die Einwendungen vorbereitet.

Alles rund um die Grundsteuer B in Lüdenscheid lesen Sie hier

In der Sitzung des Hauptausschusses am 22. Februar werde zwar schon der Haushaltsplan und die Haushaltssatzung diskutiert werden, die Entscheidung über Einwendungen gegen die Erhöhung der Grundsteuer stehe aber erst in der Sitzung des Rates am 7. März auf der Tagesordnung. 

Dazu gebe es dann einen eigenen Tagesordnungspunkt, der naturgemäß vor der Beschlussfassung über die Haushaltssatzung und das Haushaltssicherungskonzept zu behandeln sei. Die Sitzung sei wie immer öffentlich.

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