50.000 Euro für Erhalt der Psychologischen Beratung

LÜDENSCHEID ▪ Die Arbeit in der Psychologischen Beratungsstelle Lessingstraße ist wiederum für ein Jahr gesichert.

Jetzt nahmen das Team um Einrichtungsleiterin Rendel Simon (vorne, 2.v.l.), Superintendent Klaus Majoress (r.) und Hans-Jürgen Vormschlag (l.), Geschäftsführer des Diakonischen Werkes, 50 000 Euro entgegen. Das Geld stammt zur Hälfte von der Liechtensteiner Karl-Reeber-Stiftung, die Ingrid vom Hofe (2.v.r.) vertritt, zur anderen Hälfte haben Dr. Dirk Stahlschmidt (oben, M.) und Rüdiger König (oben, l.) vom Förderverein Spenden gesammelt.

In den vergangenen 13 Jahren sind für den Erhalt des damals gefährdeten Angebotes insgesamt 300.000 Euro zusammengekommen. Jährlich werden bis zu 1200 Menschen kostenlos psychologisch betreut. - omo

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