Woge Live: Tolle Show an der Lenne

Die Lenne in einem ganz neuen Licht – ein unvergesslicher Anblick.

WERDOHL ▪ Als sich am Samstag kurz vor Mitternacht die Lennewiesen an der Dammstraße langsam lichteten, stand Woge-Geschäftsführer Ingo Wöste oberhalb des Festivalgeländes, wo das Woge-Live-Event stattfand, und zog seine persönliche Bilanz: „Ich bin mit der ersten Veranstaltung dieser Art mehr als zufrieden. Es hat alles super gepasst.“

Ein glückliches Händchen hatten die Organisatoren gehabt. Das attraktive Programm, das trockene und warme Wetter und das Publikum – alles harmonierte wunderbar und ließ die Premiere des Open-Air-Mega-Events zu einem vollen Erfolg werden. Wöste und seine Mitstreiter hatten im Vorfeld nicht zu viel versprochen, als sie ankündigten: „Die Woge macht ‘ne Welle.“

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Mit den Chickz & Chekkaz startete das Unterhaltungsprogramm und setzte sich mit dem zweiten Tanz-Ensemble „Encorespect“ nahtlos fort. Die Show-Dancer zogen sowohl die Kinder und Jugendlichen als auch die Erwachsenen in ihren Bann. Das attraktive Bühnenszenario auf den Lennewiesen und der hochwertige Sound trugen ihren Teil zum Erfolg dieser Programmpunkte bei.

Mit Spannung wurde dann die Super-Illumination erwartet. Was würde da wohl passieren, fragten sich die vielen Besucher, belagerten anschließend das Ufer und richtete die Blicke gespannt Richtung Wehr, Brücke und den unteren Flusslauf, wo eine Armada von Scheinwerfern auf beiden Seiten der Lenne auf ihren Einsatz wartete. Ursprünglich sollte der Fluss wohl nur lichttechnisch in Szene gesetzt werden, gab einer der Techniker zu. Dann stellte die angekündigte Choreografie zur Musik die Techniker vor einer besondere Herausforderung, die sie mit Bravour lösten. Die Brücke, das Wehr, die Wasserflächen und die Bäume am Ufer erstrahlten, schienen als Hintergrund einer Licht-Show der herausragenden Art geradezu perfekt geeignet – ein unvergessliches Erlebnis, die Lenne mal in ganz anderem Licht zu sehen.

Als Leckerbissen boten die Organisatoren dann den Auftritt der Firedancer an. Sie heizten den Hunderten von begeisterten Zuschauern dann richtig ein, ließen die Flammen wunderbar zu Musik tanzen und zauberten den Menschen faszinierte Ausdrücke auf ihre Gesichter. Dabei wechselten sich klassisch anmutende, theatrale Szenen mit martialischen ab. Eines hatten jedoch alle Elemente gemein: Sie waren einfach wunderschön anzusehen und ein echter Höhepunkt des Festes, das noch lange andauerte.

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