Woge investiert 400 000 Euro

Das ehemalige Domizil der Woge an der Dammstraße wird umgebaut. - Foto: Heinze

WERDOHL -   Rund 400 000 Euro nimmt die Werdohler Wohnungsgesellschaft (Woge) in die Hand, um ihren einstigen Sitz an der Dammstraße umzubauen und zu modernisieren. Das teilte Woge-Geschäftsführer Ingo Wöste mit. Im Frühjahr war die Wohnungsgesellschaft als einer der beiden Ankermietern in den linken Teil des historischen Bahnhofsgebäudes gezogen.

Derzeit ist das einstige Woge-Domizil an der Dammstraße eingerüstet, weil es unter anderem energetisch saniert werden soll. Aus den ehemaligen Büros in der ersten und zweiten Etage sollen laut Wöste zwei Wohnungen mit jeweils vier Zimmern entstehen.

Das Erdgeschoss wird, wie berichtet, für den Ortsverein Werdohl des Deutschen Roten Kreuzes umgebaut. Damit die Organisation auch ihre Fahrzeuge unterstellen kann, müssen noch zwei Großgaragen gebaut werden. Derzeit ist die Hilfsorganisation noch in der ehemaligen Schule an der Leipziger Straße in Ütterlingsen untergebracht.

Sowohl das ehemalige Woge-Gebäude als auch das Nachbargebäude mit der Hausnummer 9, das ebenfalls im Besitz der Gesellschaft ist, bekommen eine neue Heizung. „In dem Gebäude mit der Hausnummer 9 waren noch Nachtspeicherheizungen eingebaut“, sagt Wöste und fügt hinzu: „Sowohl die bestehenden als auch die beiden neuen Wohnungen bekommen einen Balkon zur Lenneseite. Bis zum Herbst sollen die Arbeiten an der Dammstraße abgeschlossen sein. Für den Anstrich der Fassade und die Gestaltung der Außenanlagen habe die Wohnungsgesellschaft Mittel aus dem Fassadenprogramm und dem Hofflächenprogramm in Anspruch genommen, so Wöste weiter. Der Geschäftsführer hofft, dass die Arbeiten bis zum kommenden Herbst abgeschlossen sind.

Von Ute Heinze

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