Neues Domizil für DRK-Ortsverein: Win-win-Situation“ für alle

Markus Zanger und Ingo Wöste von der Woge freuen sich über den Einzug des DRK in das Gebäude an der Dammstraße. Ella Schweitzer, die „gute Seele“ des Ortsvereins, der stellvertretende DRK-Leiter Klaus Schweitzer, Vorsitzender Gerd Teekenbörg und DRK-Schatzmeister Walter Scholle (v. l.) sind begeistert von der neuen Unterkunft. -  Foto: Veelen

WERDOHL -  „Wir sind sehr froh über diese Entwicklung,“ betont Gerd Teekenbörg. Der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Werdohl gewährte jetzt einen ersten Einblick in das neue Domizil des Ortsvereins an der Dammstraße.

Die Wohnungsgesellschaft Werdohl sei ein „guter und verlässlichlicher Partner“ lobte Teekenbörg die Vermieterin des Gebäudes. Er dankte Woge-Geschäftsführer Ingo Wöste und Woge-Bauleiter Markus Zanger für die gute Zusammenarbeit – und die Bereitschaft auf die Wünsche der Rot-Kreuzler bezüglich der Sanierung des Gebäudes einzugehen. „Auch im Hinblick auf die finanziellen Rahmenbedingungen ist uns die Woge sehr entgegen gekommen“, stellte der DRK-Vorsitzende fest. Ingo Wöste sprach im Gegenzug von einer „Win-win-Situation für alle Beteiligten“ und erklärte: „Wir haben einen Fünf-Jahres-Mietvertrag abgeschlossen, der aber fortgesetzt werden soll.“

Erstmals seit vielen Jahren befinde sich die Unterkunft der Rot-Kreuzler somit am gleichen Ort wie die Einsatzfahrzeuge. Doch nicht nur das sei für den Werdohler Ortsverein ein großer Vorteil. „Die Präsenz in einer so zentralen Lage von Werdohl ist für uns ein großer Gewinn“, stellte Teekenbörg fest.

Ingesamt stehen den Rot-Kreuzlern an der Dammstraße rund 100 Quadratmeter zur Verfügung. In den frisch renovierten Räumen hat der Ortsverein jetzt nicht nur Platz für ein Büro, von dem aus Einsätze koordiniert werden können. Unter anderem steht auch eine Küche und ein Schulungs- und Ausbidungsraum zur Verfügung. „Hier können wir auch die verschiedenen Erste-Hilfe-Kurse anbieten“, erklärte Teekenbörg. Anders als in Ütterlingsen hätten die Teilnehmer nun die Möglichkeit, mit dem Bus direkt bis vor die Tür zu fahren.

Besonders erfreut zeigt sich der DRK-Vorsitzende über die Bereitschaft der Woge den Hof des Gebäudes zu sanieren und zwei große Garagen für die Einsatzfahrzeuge zu bauen. „Die Medikamente in den Einsatzfahrzeuge sind empfindlich gegenüber Feuchtigkeit, deshalb benötigen wir zwingend Garagen“, berichtete Gerd Teekenbörg.

Insgesamt erhofft sich der Ortsvereins durch den Umzug – der bereits begonnen hat – in das neue Domizil eine Attraktivitätssteigerung. Dafür soll auch die entsprechende Optik sorgen: Das DRK-Logo ist bereits auf dem Gebäude aufgebracht worden und wird, sobald das Gerüst verschwunden ist weithin sichtbar sein. „Auf jeden Fall werden wir unser neues Domizil noch in diesem Jahr beziehen“, versicherte Teekenbörg.

Von Carla Witt

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