Westpark: Es geht in kleinen Schritten voran

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Bei schönem Wetter – wie hier am Mittwoch – wird am Westpark durchaus gearbeitet. Aber nicht alle Arbeiten können derzeit durchgeführt werden.

Werdohl - Nach einem ganz ordentlichen Start im vergangenen Herbst sind die Bauarbeiten am Westpark in den vergangenen Wochen wetterbedingt ins Stocken geraten.

Das beauftragte Bauunternehmen will aber auch bei Frost und Schnee weiterarbeiten – sofern das irgendwie Sinn ergibt. 

Stadtplanerin Kathrin Hartwig hat sich in dieser Woche einen Überblick über den Fortschritt auf der Baustelle verschafft, wo nach einer längeren Pause seit dem Dienstag vergangener Woche wieder gearbeitet wird – zumindest sporadisch. Denn nicht alle Arbeiten können bei winterlicher Witterung durchgeführt werden. Schotterarbeiten beispielsweise verlangen einen frostfreien Untergrund und Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes. 

Leitungen können derzeit nicht gelegt werden

Auch die Leitungen für die elektrische Versorgung des zukünftigen Westparks können nicht gelegt werden, so lange das Thermometer nicht mindestens die Fünf-Grad-Marke erreicht, denn ansonsten drohen die Kabel zu brechen. Allenfalls vorbereitende Arbeiten dafür sind derzeit möglich und sollen durchgeführt werden. So werden beispielsweise die Leerrohre für die Stromkabel verlegt. 

Auch einige Arbeiten an der Promenade sollen in diesen Tagen durchgeführt werden, sobald der Schnee verschwunden ist. Dort können die Bauarbeiter Mutterboden in die bereits fertiggestellten Pflanzbeete füllen. Entlang der Promenade stehen auch bereits die fertig montierten Straßenlaternen. 

Pflanzungen sollen für Alleecharakter sorgen

In die Lücken zwischen die Laternen sollen später je zwei Bäume gepflanzt werden, was einen Alleecharakter ergeben und den Westpark gegenüber der Dammstraße abgrenzen soll. 

Sobald das Wetter es zulässt, sollen die Anschlüsse für Wasser und Abwasser geschaffen werden, die auf dem Wohnmobil-Stellplatz benötigt werden. Es geht voran – wenn auch in kleinen Schritten.

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