Werdohler Schwimmer im Partnerschaftkreis Ratibor

Elbe-Elster-Kulturamtsleiter Andreas Pöschl (r.) begrüßte die Gäste aus Werdohl um SV 08-Geschäftsführerin Susanne Guder (l.). - Foto: Kreisverwaltung Elbe-Elster

WERDOHL - Schon seit einigen Jahren besuchen Schwimmer des SV 08 Werdohl ihre Sportkameraden im brandenburgischen Partnerschaftskreis Landkreis Elbe-Elster. Jetzt waren sie wieder einmal dort.

Die regelmäßige gegenseitige Besuche gehören zum Alltag der langjährigen partnerschaftlichen Beziehungen zwischen dem Märkischen Kreis und dem Landkreis Elbe-Elster. In diesem Jahr besuchten 16 Mädchen und Jungen des Schwimmvereins SV 08 Werdohl den Partnerkreis in Brandenburg. Zusammen mit Schwimmern aus Cottbus, Eisenhüttenstadt, Finsterwalde, Senftenberg und Jilemnice (Tschechien) nahmen sie am „3. Sängerpokal“ in Finsterwalde teil und erlebten an drei Tagen einen spannenden Mix aus sportlichem Wettkampf, Kultur, Sightseeing, Erfahrungsaustausch und gemütlichem Bei-sammensein.

Begrüßt wurden die Gäste aus dem Märkischen Kreis in der Schwimmhalle „Fiwave“ vom Leiter des Kreiskulturamtes, Andreas Pöschl. „Die jährlichen Treffen in Finsterwalde zum Sängerpokal sind inzwischen Normalität. Wir freuen uns, unseren Gästen aus dem Märkischen Kreis neben dem sportlichen Wettkampf die Vielfalt unserer Region zeigen zu können“, sagte der Kulturamtsleiter. So gehören regelmäßige Ausflüge zur Abraumförderbrücke in Lichterfeld-Schacksdorf oder ins Kreismuseum Finsterwalde zum Besuchsprogramm. Die Werdohler nutzten darüber hinaus die Gelegenheit und schauten in Sachsens Landeshauptstadt Dresden vorbei, um bei einer Führung die Innenstadt mit Semperoper und Frauenkirche zu erleben.

Während ihres dreitägigen Aufenthalts wohnten die Schüler und ihre Betreuer in Unterkünften der Wohnungsgesellschaft Finsterwalde. Die Sängerstadt ist im Laufe des Jahres eine von vielen Reisestationen, die die Werdohler Schwimmer anvisiert haben. Vorsitzender Hans-Peter Guder berichtete in Brandenburg, dass Aufenthalte in den Niederlanden, Belgien, England, Russland und Polen zum Jahresreiseprogramm des SV gehören. „Dabei geht es uns nicht nur um den sportlichen Ehrgeiz beim Schwimmen. Mindestens genauso wichtig sind für die Mädchen und Jungen der Schulklassen 6 bis 11 die Erlebnisse in der Gemeinschaft.

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