Kleiderkammer kann Hausmüll nicht gebrauchen

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Mit diesem Müll können die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Kleiderkammer nichts anfangen.

Werdohl - Immer wieder kommt es vor, dass wohlmeinende Spender nicht mehr ganz so gut erhaltene Sachen bei der Kleiderkammer der Caritas am Bahnhof abgeben oder in die Container werfen.

Damit können die Frauen leben, oft genug sind noch Kleidung oder Schuhe dabei, die an Bedürftige weitergegeben werden können. Ganze Säcke mit Hausmüll können die Frauen aber nun wirklich nicht gebrauchen. 

Jetzt platzte Jeanne Rützler von der Caritas der Kragen: „Hier hat uns einfach jemand Müll von der Renovierung vor die Tür geworfen. Was denken sich denn die Leute dabei?“ 

Problem mit der Entsorgung

Jetzt haben die Frauen von der Caritas das Problem mit der Müllentsorgung: Es ist kein Sperrmüll, der kostenlos abgeholt werden würde. Die Restmülltonne der Kleiderkammer ist eigentlich nicht dafür vorgesehen, den Dreck anderer Leute zu entsorgen. 

Deshalb richten die Frauen einen Appell an die Vernunft: „Wir brauchen keinen Müll, sondern nur gut erhaltene Kleidung oder Schuhe, die natürlich im Paar abgegeben werden sollen."

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