Extremsportler Lange: Ein zweiter Anlauf auf den Everest

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Das Organisationsteam des Werdohlers Mount-Everest-Laufs hat sich in der vergangenen Woche getroffen und eine Wiederholung der Veranstaltung beschlossen.

Werdohl - Der Werdohler Extremsportler Fred Lange will im nächsten Jahr einen neuen Anlauf unternehmen, die Höhenmeter des Mount Everest auf Werdohler Stadtgebiet zurückzulegen. Seinen ersten Versuch hatte er Anfang Oktober aufgrund anhaltender Regenfälle nach etwas mehr als der Hälfte der Zeit abbrechen müssen.

Das Organisationsteam der ambitionierten Sport-Veranstaltung hat in der vergangenen Woche entschieden, das Ziel noch einmal ins Visier zu nehmen. Abgesehen vom Wetter waren die Veranstalter mit dem Ablauf des Mount-Everest-Laufes nämlich zufrieden. Das teilten sie nun mit. Im nächsten Jahr, wenn Fred Lange übrigens seinen 60. Geburtstag feiern kann, soll der 115 Kilometer lange Lauf zwischen Altenaer Straße und Remmelshagen jedoch früher im Jahr über die Bühne gehen. Mit-Organisator Manfred Hoh: „Dann sind die Tage etwas länger und wir können darauf hoffen, dass dann auch die Sonne scheint.“ 

Bis Ende dieses Jahres wollen die Veranstalter einen genauen Termin festlegen. Anschließend soll der zweite Mount-Everest-Lauf auch bundesweit beworben werden. 

Den Sponsoren des ersten Versuches dankt Mit-Organisator Hoh noch ausdrücklich für ihre Unterstützung. Weiter teilt er mit, dass der zweite Anlauf dieses Rekordversuches wieder eine Benefizveranstaltung sein solle. Gegebenenfalls kämen die Einnahmen dann allerdings einer örtlichen Organisation zu Gute. 

In diesem Jahr war das Geld für die José-Carreras-Stiftung bestimmt, die sich für die Bekämpfung von Leukämie einsetzt.

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