Einwohnerzahl

Werdohl wird immer kleiner - Neuenrade nicht

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Werdohl/Neuenrade - Während die Einwohnerzahl in Nordrhein-Westfalen leicht gestiegen ist – mit rund 17,933 Millionen lebten Ende 2018 gut 20.000 Menschen mehr in NRW als ein Jahr zuvor – schrumpft Werdohl weiter.

Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt meldet für die Stadt zwischen Lenne und Verse noch 17 737 Einwohner (Stichtag 31. Dezember 2018). Zwölf Monate zuvor lebten noch 96 Menschen mehr in Werdohl. 2011 lag die Einwohnerzahl bei 18 351. 

Die Frauen sind in Werdohl mit 8944 gegenüber den Männern leicht in der Überzahl. 

Rückgang auch in Balve

Auch in Balve ging die Einwohnerzahl zurück. 11 361 Balver sind 88 weniger als am Jahresende 2017. Auch in der Hönnestadt gibt es mit 5718 minimal mehr Frauen als Männer (5643). 

Neuenrade dagegen ist die einzige der 15 Kommunen im Kreis, die sich über eine steigende Einwohnerzahl freuen darf. Lebten Ende 2017 11 963 Menschen in der Hönnestadt, waren es zwölf Monate später 19 mehr. Anders als in Werdohl, fällt der Rückgang der Einwohnerzahl in Neuenrade im Vergleich zum Jahr 2011 (12 120 Einwohner) deutlich geringer aus. Keine Ausnahme bildet die Hönnestadt in Sachen Frauenüberschuss. Mit 6047 überwiegt auch hier der weibliche Anteil leicht gegenüber dem männlichen (5935). 

Altersdurchschnitt liegt bei 44,1 Jahren

NRW-weit lag der Altersdurchschnitt der Bevölkerung bei 44,1 Jahren (Frauen: 45,5 Jahre; Männer: 42,7 Jahre). „Jüngste“ Gemeinde war Augustdorf (Kreis Lippe) mit einem Altersdurchschnitt von 38,7 Jahren, „älteste“ Gemeinde Bad Sassendorf im Kreis Soest mit 49,7 Jahren

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