Werdohl stellt sich vor: Das zehnte Schild hängt

Eine Art Jubiläum: Sponsor Pfarrer Martin Buschhaus, Initiator Jürgen Hennemann und die städtische Kulturbeauftragte Reinhild Wüllner-Leisen präsentierten die 10. Tafel, die am Torbogen der Christuskirche auf Werdohler Besonderheiten hinweist.

WERDOHL ▪ Eine Stadt stellt sich vor: Tafel Nummer 10 hängt seit gestern am Torbogen neben der evangelischen Christuskirche.

Die Kosten für das Schild übernahm die evangelische Kirchengemeinde, für Pfarrer Martin Buschhaus war es kein Thema, sich an der Aktion zu beteiligen. Auf dem Schild sind die von Jürgen Hennemann, dem Initiator der gesamten Aktion, gesammelten Informationen über die Kirche zu lesen. Das Gotteshaus wurde 1866 bis 1868 gebaut und ist der Nachfolgebau der ehemaligen romanischen Kilianskirche, die auf dem Keßler-Platz stand.

Vorher wurde am Versevörder Hof die neunte Tafel angebracht, gesponsert vom Bürgerstammtisch. Das Schild hängt direkt neben der Eingangstür, es weist auf die Mündung von Lenne und Verse hin und auf den Umstand, dass hier die Lenneuferpromenade beginnt. Werner Struck, Manfred Hoh und Uwe Kreikebaum vom Bürgerstammtisch waren dabei.

Ein Schild inclusive Druck kostet 73 Euro, die jeweils von Sponsoren übernommen werden. Die Stadt finanziere die Anbringung über Personalkosten des Bauhofes, so Reinhild Wüllner-Leisen von der städtischen Kulturabteilung.

Wer Interesse an einer Spende für ein solches Schild hat, wendet sich an Reinhild Wüllner-Leisen unter der Rufnummer 0 23 92/917 247.

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