Am Weltspartag / Mit Bildergalerie und Video

News-Ticker: Bombendrohung gegen Volksbank in Werdohl 

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Werdohl - Der Weltspartag am Mittwoch nahm in der Volksbank-Hauptstelle in der Werdohler Innenstadt ein jähes Ende, denn gegen die Bank ging eine Bombendrohung ein.

17:07 Uhr: Die Polizei teilt soeben mit, dass keine Bombe gefunden worden sei. Gegen den noch unbekannten Drohanrufer werde weiter ermittelt.

16.15 Uhr: Der Sprenstoffspürhund hat einen Teil des Gebäudes untersucht - ohne Ergebnis. Bis jetzt konnte kein Sprengsatz gefunden werden. Das Tier benötigt nun eine Pause und soll danach noch weitere Bereiche absuchen.

15.34 Uhr: Endlich tut sich was, das Auto mit dem Polizeihund ist gerade vorgefahren, so dass die Durchsuchung des Gebäudes in Kürze beginnen sollte. Der Vierbeiner wurde aus Krefeld ins Lennetal gebracht.

14.09 Uhr: Vor dem Bankgebäude geht das warten auf den tierischen Schnüffler weiter. Bis der Spürhund nicht vor Ort ist, betreten die Einsatzkräfte die Volksbankräume nicht.

13.56 Uhr: Im November 2015 waren die Bahnhöfe in Werdohl und auch Lüdenscheid nach der Drohung evakuiert und der Bahnverkehr eingestellt worden. Mehr dazu lesen Sie hier.

13.52 Uhr: Im November 2015 hatte es schon einmal eine Bombendrohung in Werdohl gegeben. Damals im Bereich des Bahnhofs.

13.48 Uhr: Das Gebäude ist nun menschenleer. Die Polizei wartet am Einsatzort auf das Eintreffen eines Spürhundes, um dann das Gebäude systematisch durchsuchen zu können.

Bombendrohung gegen Volksbank in Werdohl

13.39 Uhr: Jetzt werden erste Details zu der Drohung bekannt: Ein bislang noch unbekannter Anrufer hatte sich im Servicecenter des Geldinstituts in Plettenberg gemeldet und damit gedroht, das Werdohler Volksbank-Gebäude in die Luft sprengen zu wollen. Anschließend wurde sofort Großalarm ausgelöst. 

13.32 Uhr: Viele Interessierte drängen sich hinter den Absperrungen, um zu schauen, was aktuell rund um die Bank passiert.

13.27 Uhr: Die Polizei, die mit einem massiven Aufgebot vor Ort ist, sperrt den gesamten Bereich weiträumig ab, hat dafür Wagen an der Ecke Bahnhofstraße und auch Goethestraße platziert.

13.24 Uhr: Mittlerweile ist die Evakuierung des gesamten Komplexes mit einer Ausnahme abgeschlossen. Eine gehbehinderte ältere Frau muss von den Rettungskräften noch aus dem Gebäude gebracht werden. Dieses wird mit rot-weißem Flatterband gesichert.

13.08 Uhr: Die Polizei ist damit beschäftigt den gesamten Bereich weiträumig abzusperren. "Aktuell läuft die Evakuierung des Gebäudes", sagte Polizeisprecher Dietmar Boronowski.

13 Uhr: Gegen 13 Uhr war die Drohung bei der Bank aufgelaufen, anschließend machten sich Polizei und Rettungskräfte sofort mit einem Großaufgebot auf dem Weg zum Gebäude an der Straße Altes Dorf.

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