„Wellengarten“ am Lenneufer eingeweiht

Die Ein-Euro-Kräfte sind stolz auf ihre Leistung. Der „Wellengarten“ am Lenneufer kann sich sehen lassen. Mit den Erbauern freuten sich gestern Gerd Konopka vom Jobcenter Märkischer Kreis sowie Fachbereichsleiter Bodo Schmidt.

WERDOHL ▪ „So etwas sucht kreisweit seinesgleichen“, war Bürgermeister Siegfried Griebsch gestern Vormittag ungewöhnlich voll des Lobes. „Wir brauchen uns nicht zu verstecken in Werdohl“, erklärte er zur Einweihung des „Wellengartens“ an der Lennepromenade.

Dank des engagierten Einsatzes von zahlreichen Ein-Euro-Jobbern, deren so genannte „Beschäftigungsgelegenheiten“ Gerd Konopka vom Jobcenter zur Verfügung gestellt hatte, war in den vergangenen Wochen am Lenneufer der „Wellengarten“ entstanden: eine Hügellandschaft mit Wegen, Findlingen und Bepflanzung.

Der stellvertretende Fachbereichsleiter der Verwaltungsabteilung Ordnung, Jugend, Soziales, Wohnen Bodo Schmidt betonte: „Wir haben dafür überhaupt keine städtischen Mittel aufgewandt.“ Nun hoffe er, dass es keinen Vandalismus geben möge.

Denn das Ergebnis der Bauarbeiten lädt zum Verweilen ein – direkt an der Lenne, beim derzeit schönen Spätsommerwetter. „Da ist etwas entstanden“, führte der erste Bürger der Stadt weiter aus, „was die Lebensqualität in Werdohl bedeutend erhöht hat.“

Neben der Unteren Landschaftsbehörde dankte das Stadtoberhaupt folgenden Sponsoren: Gebrüder Rötelmann, Wilmes Garten- und Landschaftsbau, Tiefbau Ossenberg, Cemex Kies & Splitt, Tiefbau Weinbrenner, Arnold Menshen, NBTK Ulbrich, Kaczmarek Natursteinwerk sowie die Privatpersonen Jürgen Becker, Johannes Langer und Franz Hoffmann.

Michael Koll

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