Vorbereitungen laufen

Weiter Unklarheit: Freibad-Öffnung „vielleicht in zwei Wochen“

Das „Auswintern“ ist vor allem ein großer Frühjahrsputz. Doch nicht nur Anlagen werden gereinigt, auch die Pflege der Umlage hat schon begonnen.
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Das „Auswintern“ ist vor allem ein großer Frühjahrsputz. Doch nicht nur Anlagen werden gereinigt, auch die Pflege der Umlage hat schon begonnen.

Bäder-Chef Frank Schlutow will erst in der kommenden Woche einen Termin zur Freibad-Öffnung nennen. Gründe, warum das Bad noch nicht geöffnet wird, wollte er auf mehrfache Nachfrage nicht mitteilen.

Werdohl – Über seine Mitarbeiterin Ute Wechselberger ließ Schlutow ausrichten, dass „vielleicht in zwei Wochen“ geöffnet werde. Bis Ende Juni sollte das Freibad den Gästen zur Verfügung stehen.

Eine Öffnung ist rechtlich ab Freitag, 11. Juni möglich. Da der Märkische Kreis seit fünf Werktagen hintereinander beim Corona-Inzidenzwert unter der Schwelle von 50 liegt, ist die Öffnung auch von Bädern, Saunen und ähnlichen Einrichtungen sowie von Indoorspielplätzen für Genesene, Geimpfte oder Getestete möglich.

Die Testpflicht könnte sogar entfallen, wenn der Inzidenzwert an fünf Tagen hintereinander unter 35 liegt. Theoretisch kann das schon am 16. Juni erreicht sein.

Vor mehr als einer Woche haben die Mitarbeitenden der Bäderbetriebe mit der Reinigung und Vorbereitung des Freibades in Ütterlingsen begonnen. Das Aufwärmen des Wassers und die Inbetriebnahme der Aufbereitung braucht immer einen längeren Zeitraum.

Außerdem muss genügend Personal für den Freibadbetrieb bereitstehen. Die mögliche Öffnung hat die Badbetreiber vielerorts überrascht, sie warten noch etwas ab. Falls die Inzidenzen steigen sollten, müsste nach drei Tagen wieder geschlossen werden.

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