WDR-Stadtgespräch: Ministerin Scharrenbach sagt ab

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NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach (CDU).

Werdohl - NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach (CDU) hat ihre für den 8. März geplante Teilnahme an der Diskussionsveranstaltung „Stadtgespräch“ des Westdeutschen Rundfunks in Werdohl kurzfristig abgesagt.

Grund dieser Absage sei eine unvorhersehbare Terminüberschneidung, hieß es aus der Staatskanzlei NRW am Mittwochvormittag. Zur von WDR 5 live übertragenen Radiosendung am Donnerstagabend werde in Vertretung der Ministerin Staatssekretär Dr. Jan Heinisch in den Festsaal Riesei kommen. 

Der 41-Jährige war von 2004 bis 2017 hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus. Bekannt ist der CDU-Politiker auch durch seine ehrenamtliche Arbeit als Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen. Der gebürtige Düsseldorf hat seine Doktorarbeit über „Wohnraummietrecht im politischen System von BRD und DDR“ geschrieben. Heinisch ist stellvertretender Vorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen und seit Juni 2017 Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. 

"Die Jungen machen sich vom Acker"

Die Sendung trägt den Titel „Die Jungen machen sich vom Acker – ist die Landflucht noch zu stoppen?“ und wird von Thomas Koch und Christina Günther moderiert. 

Neben Heinisch sitzen der Demografie-Experte Manuel Slupina, Dimitri Hegemann als Gründer der Agentur „Happy Locals“ und der Leiter der Südwestfalenagentur, Hubertus Winterberg, auf dem Podium. Die vier Experten werden kurze Statements abgeben und Zuhörer können Fragen stellen, die von den Experten beantwortet werden.

Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei. Das Stadtgespräch wird eine Stunde live im Radio bei WDR 5 (90,3 MHz) zu hören sein.

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