Vossloh-Team siegt bei SPD-Fußballturnier

Siegerehrung durch die Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag.

WERDOHL ▪ Ein Siegerpokal, Bargeld zwischen 30 und 80 Euro und für die besten vier Mannschaften jeweils auch noch ein Ball – das waren die Anreize beim SPD-Thomas-Lindner-Gedächtnisturnier, das am Sonntag auf dem Sportplatz Altenmühle ausgetragen wurde.

Zehn Mannschaften hatten gemeldet; gespielt wurde in der Vorrunde mit jeweils fünf Teams. Gewonnen haben am Ende die Fußballer von Vossloh. Sie setzten sich mit 2:0 gegen Espanol Werdohl durch.

Seit 1995 richten die Werdohler Sozialdemokraten nach einer Idee von Cornelius Böttcher dieses Turnier für Freizeit-Kicker aus – damals noch unter dem Titel „Fairplay für Europa“. Gespielt wurde noch auf dem Riesei, aber seit der zweiten Auflage dieses Turniers war Altenmühle der Austragungsort. Durchgeführt wurden die Spiele seither in Kooperation mit der Fußballabteilung des TuS Versetal.

Gemeldet hatten für Sonntag Freizeit-Kicker von Stauff, T.K.F.S., Seissenschmidt, der FC Kamp, das Team WS, Espanol Werdohl, die Promille-Kicker, die Spiegel-Allstars, Tyrolit-Reinecke und Vossloh. Pro Spiel waren zwölf Minuten angesetzt; nur das Endspiel dauerte drei Minuten länger.

Nach der Vorrunde trennte sich die Spreu vom Weizen. Espanol gewann gegen Seissenschmidt mit 4:0, Vossloh kämpfte den FC Kamp mit 3:1 nieder. Das kleine Finale entschied der Kamp dann mit 8:0 gegen Seissenschmidt für sich, während Vossloh mit 2:0 gegen Espanol Werdohl die Oberhand behielt.

Als beste Torschützen mit jeweils sieben Treffern in der Vorrunde zeichneten sich Dirk Bolle und Rafael Wischollek aus. Sie teilten sich den ausgelobten Geldpreis und erhielten jeweils noch einen Fußball. Die Jugendabteilung des TuS Versetal erhielt mit vier Lederbällen und einem kleinen Geldbetrag einen Sonderpreis.

Während SPD-Fraktionschef Matthias Wershoven, Bürgermeister Siegfried Griebsch und SPD-Landtagsabgeordneter Michael Scheffler die Mannschaftsvertreter der Viert- bis Zweitplatzierten ehrten, blieb es der Bundestagsabgeordneten Dagmar Freitag vorbehalten, die Sieger auszuzeichnen. Eine Aufgabe, die die Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Bundestages seit Jahren schon immer wieder gerne wahrnimmt.

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