Geld für digitalen Ausbau der Jugendeinrichtungen

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Vertreter der Volksbank überreichten am Donnerstag im Jugend- und Bürgerzentrum einen symbolischen Scheck über 2500 Euro.

Werdohl - Vorweggenommene Bescherung im Jugend- und Bürgerzentrum (JBZ): Vertreter der Volksbank im Märkischen Kreis überreichten dort am Donnerstag einen symbolischen Spendenscheck. Eingesetzt werden soll das Geld für die digitale Ausstattung der vier Werdohler Jugendeinrichtungen.

Für Kinder und Jugendliche ist die Welt ohne Internet heute nicht mehr vorstellbar. Vielfach läuft ihre gesamte nonverbale Kommunikation über das Smartphone ab. Damit die Werdohler Jugendrichtungen – das JBZ an der Schulstraße, der Freizeittreff Pungelscheid, der Jugendraum Königsburg und der Jugendraum Schrottkeller in Ütterlingsen – sich für die digitale Zukunft besser rüsten können, überreichten der Volksbank-Regionalbeiratsvorsitzende Carsten Hoffmann, Regionalbeiratsmitglied Ali Akdeniz sowie Regionaldirektor Detlef Klinke eine Spende in Höhe von 2500 Euro.

Mit dem Geld sollten die Jugendräume digital modernisiert werden, wünschten sich die Bank-Vertreter. Die Stadt Werdohl will nun ab Anfang des neuen Jahres auch die Jugendräume mit PCs ausstatten, die – anders als das JBZ – nicht über solche Geräte verfügen. Auch über den Aufbau eines WLan-Netzes wird nachgedacht.

Die Spende solle aber nicht nur dafür eingesetzt werden, neue Geräte anzuschaffen, damit Kinder und Jugendlichen noch mehr im Internet surfen sein könnten, betonte Jugendpfleger Tobi Chylka. Er sprach vielmehr von einem digitalen Führerschein, der angeboten werden solle, um den Nachwuchs fit zu machen für das Leben in der digitalen Welt.

„Auf jeden Fall werden die Jugendlichen aber an der Durchführung des Projektes beteiligt“, will Chylka keine Entscheidungen über die Köpfe der Zielgruppe hinweg treffen.

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