Volksbank bezahlt Pflegebett

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Volksbank-Privatkundendirektor Ohrmann übergab die Spende an Karl Mertens vom Krankenhaus-Förderverein.

Werdohl -  „Acht bis neun Patienten rollen in der Stadtklinik pro Monat aus dem Bett. Das kann nach einer Anästhesie passieren oder auch, weil die Menschen dementiell erkrankt sind“, sagt Karl Mertens. Für den Vorsitzender des Fördervereins der Stadtklinik und des Seniorenzentrums Werdohl steht fest: Es muss Abhilfe geschaffen werden, denn die Patienten können sich beim Sturz aus dem Krankenhausbett Verletzungen zuziehen.

Unterstützung erhalten Mertens und seine Mitstreiter jetzt durch die Volksbank: Stefan Ohrmann, Direktor des Bereiches Privatkunden, hat dem Fördervereinsvorsitzenden am Montag einen symbolischen Scheck über eine Summe in Höhe von 3500 Euro übergeben. „So viel kostet ein neues Pflegebett“, stellt Mertens fest.

Er sei auf die Problematik aufmerksam geworden. „Und da stand für uns fest, dass wir genau an dieser Stelle helfen wollen“, berichtet Ohrmann. „Die Volksbank engagiert sich traditionell finanziell hier vor Ort. Das ermöglichen uns letztlich auch unsere Werdohler Kunden“, stellt er fest.

Karl Mertens freut sich natürlich über die Spende des Kreditinstitutes, schließlich hat der Förderverein ein ehrgeiziges Ziel: „Wenn wir genügend Spenden gesammelt haben, wollen wir 30 bis 40 neue Betten für die Stadtklinik anschaffen.“

Von Carla Witt

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