Hightech-Rundtaktmaschine weckt Unternehmerinteresse

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Interessiert folgten die Besucher den Worten von Gesellschafter Lutz Menshen und Geschäftsführer Carsten Krenz zu den vielfältigen Logistik-Dienstleistungen, die Stauff seinen Kunden in Ergänzung zu den Produkten anbieten kann.

Werdohl - Angeführt vom Sektionssprecher Kai Beutler, haben in dieser Woche 14 Vertreter der Sektion Märkischer Kreis/Hagen des Wirtschaftsrates der CDU den Hauptsitz von Stauff im Werdohler Ehrenfeld besucht.

Auf der Agenda stand neben einer Firmenpräsentation auch ein Rundgang durch die Dreherei des Traditionsunternehmens mit Besichtigung der kürzlich in Betrieb genommenen Rundtaktmaschine zur automatisierten Fertigung von jährlich bis zu 1,5 Millionen Hydraulik-Rohrverschraubungen aus Stahl.Auch der Austausch der Teilnehmer untereinander kam während der Veranstaltung nicht zu kurz.

Lutz Menshen, Geschäftsführender Gesellschafter der Stauff Gruppe und somit Vertreter der Inhaberfamilie, und Carsten Krenz, als Geschäftsführer verantwortlich für die Produktion bei Stauff in Deutschland, betonten in der abschließenden Diskussionsrunde die Wichtigkeit der Standorte in Südwestfalen für das Unternehmen: Die bereits in den vergangenen Jahren umgesetzten sowie die für das laufende Jahr geplanten Gesamtinvestitionen in Höhe von etwa 8,5 Millionen Euro seien als klares und langfristiges Bekenntnis des Unternehmens und der Gesellschafter zur Region zu verstehen.

Stauff verfügt neben dem Stammsitz in Werdohl über Produktionswerke in Plettenberg und Meinerzhagen. Vom automatisierten Logistikzentrum in Neuenrade aus erfolgt der termingerechte Versand der Ware an Kunden in aller Welt. Dort wird das Unternehmen durch eigene Tochtergesellschaften in 18 Ländern und ein flächendeckendes Netzwerk aus Vertriebs- und Servicepartnern vertreten.

Der Wirtschaftsrat der CDU mit seinen bundesweit rund 12 000 Mitgliedern – zumeist engagierte Unternehmer und Unternehmensvertreter – ist ein unabhängiger, der Christlich Demokratischen Union Deutschlands nahe stehender Berufsverband. Er vertritt die Interessen der unternehmerischen Wirtschaft gegenüber der Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit, will die Wirtschaftspolitik der CDU mitgestalten und für die christdemokratischen Grundsätze der Partei werben.


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