Verkehrspolitik: SPD-Politiker wenden sich an Verkehrs-Staatssekretär 

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Staatssekretär von der Mühlen (links), Landtagsabgeordneter Michael Scheffler (3. von links), Fraktionsvorsitzender Wilhelm Jansen (2. von links) und Ratsherr Jürgen Henke (rechts).

Werdohl - Eigentlich war Verkehrs-Staatssekretär Michael von der Mühlen am vergangenen Wochenende zur Verleihung der Gewinner-Plakette „Wanderbahnhof des Jahres 2016“ nach Werdohl gekommen.

SPD-Politiker von Kommune und Land, genauer gesagt Ratsherr Jürgen Henke, der Landtagsabgeordnete Michael Scheffler, der Fraktionsvorsitzende Wilhelm Jansen und die Ausschussmitglieder für Umwelt- und Stadtentwicklung, Marion Gierse, Volkmar Güldner-Rademacher und Andreas Späinghaus, nutzten den Termin, um auf verkehrspolitische Themen aufmerksam zu machen. 

Auf der Tagesordnung einer rund 30-minütigen Besprechung standen die Situation des geplanten Kreisverkehrs an der B 236/229 in unmittelbarer Nähe des VDM-Geländes und der Lückenschluss im Radwegenetz entlang der Lenneroute. 

„Da die Projekte nicht neu, aber seit längerer Zeit ins Stocken geraten sind, möchten wir den Staatssekretär im direkten Gespräch auf diese Problematik aufmerksam machen“, so Jürgen Henke. 

Ampelanlage wäre eine Alternative

Das Unternehmen VDM Metals sei in jedem Fall sehr kooperativ und auch bereit, Grundstücke für den Bau des Kreisverkehrs zur Verfügung zu stellen. „Eine Alternative wäre eine Ampelanlage“, so Henke. 

Handlungsbedarf bestehe in jedem Fall, da es allein in den vergangenen Jahren in diesem Bereich 23 Unfälle gegeben habe. Ein Grund, warum sich auch die Unfallkommission des Kreises mit diesem Bereich befassen wird.

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