Heiße Phase für Organisatoren der BOM am Riesei

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Für die BOM-Organisatoren geht es jetzt erst richtig los. Flyer und Broschüren sind da, jetzt müssen sie sich noch um einiges kümmern, damit die Messe am 21. September reibungslos abläuft.

Werdohl/Neuenrade -  43 Aussteller an 41 Ständen erwarten die Besucher am 21. September im Festsaal Riesei zur siebten Berufsorientierungsmesse (BOM). „So viele hatten wir noch nie“, sagte Andreas Haubrichs, Wirtschaftsförderer beim Stadtmarketing Werdohl, stolz. Sie könnten den Schülern in diesem Jahr aber auch viel bieten.

Neben den zahlreichen Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Dienstleistung, Handwerk sowie Pflege und Gesundheit, die sich an dem Tag von 9 bis 15.30 Uhr präsentieren, gibt es auch erneut die Möglichkeit, direkt Bewerbungsfotos machen zu lassen. Auch der Check Up, bei dem Schülergruppen einigen Azubis Fragen rund um das Bewerbungsgespräch stellen können, wird wieder angeboten – dieses Jahr sogar noch häufiger, so dass mehr Schüler diese Möglichkeit nutzen können. Das Catering übernimmt wieder die Gesamtschule selbst, mit der laut BOM-Organisatoren seit langem eine gute Kooperation besteht.

Für die Organisatoren beginne jetzt die „heiße Phase“, sagte Sandra Horny, Leiterin der Stadtbücherei und Zelius Neuenrade, am Mittwoch im Pressegespräch. Gemeinsam mit Bufdi Jan Riecke, Praktikant Niklas Jadzewski – beide für die Neuenrader Flüchtlinge zuständig –, dem freien Mitarbeiter Timm Horny, der sich hauptsächlich um die Internetseite der BOM kümmert, Andreas Haubrichs und Petra Seuster von der Stadt Werdohl stellte sie die neue Broschüre zur siebten Berufsorientierungsmesse vor.

2500 Exemplare haben sie insgesamt drucken lassen. In der vergangenen Woche hat das BOM-Team die Broschüren an den Werdohler und Neuenrader Schulen verteilt. So können sich die Schüler besser auf die Messe und die Firmen vor Ort vorbereiten. Dazu gehört auch ein Quiz mit Fragen zu jedem Stand, bei dem die Schüler verschiedene Preise wie etwa Tablets gewinnen können.

In der Broschüre, die es auch im Internet zum Download gibt, sind alle 43 Aussteller aufgelistet, inklusive Ausbildungsberufe, Kontaktdaten und Infos zu den Unternehmen. Die Schüler haben in der Broschüre auch Platz, um eigene Notizen hineinzuschreiben.

Die Unternehmen stellen sich am Mittwoch, 21. September, den Schülern vor und führen Gespräche zur Berufsorientierung. Einige nehmen sogar schon Bewerbungen entgegen oder vereinbaren Vorstellungsgespräche. Für die Organisatoren sei das beste Feedback am Ende, wenn das Unternehmen im kommenden Jahr wieder auf der BOM vertreten ist und den Azubi mitbringt, den sie dort im Jahr zuvor kennengelernt haben, erläuterte Haubrichs. Das sei für ihn wichtiger als die Besucherzahl, die 2015 übrigens bei rund 800 lag. Neben den Schülern aus Werdohl und Neuenrade sind aber auch alle anderen Interessierten zu der BOM eingeladen.

www.bom-mk.de

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