Ursache steht wohl fest

Eine Woche nach Frontalcrash auf B236: Junge Frau verstorben

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Im Bereich Kettling stießen auf der Bundesstraße 236 das Auto und der Kleinlaster frontal zusammen.

Werdohl - Die 24-Jährige aus Finnentrop, die am 7. Februar einen schweren Unfall auf der Bundesstraße 236 im Bereich Kettling verursacht hatte, ist verstorben. Das teilte die Polizei am Freitagmorgen mit.

Nach schwieriger Bergung aus dem Auto war sie mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Dortmund-Nord gebracht worden. Dort lag sie im künstlichen Koma. 

Der Gesundheitszustand des 60-jährigen Plettenbergers im Kleinlaster hat sich wieder verschlechtert. Noch auf der Fahrbahn liegend waren nur oberflächliche Verletzungen festgestellt worden, im Rettungswagen stellten sich schwere innere Verletzungen heraus. Die hatte man anfänglich in den Griff bekommen. Nach einer Verschlechterung seines Zustands wurde er am Mittwoch vom Plettenberger Krankenhaus mit einem Intensivtransport in die Klinik Bergmannsheil Bochum verlegt.

Handy im Fußraum gefunden

Das Handy der jungen Frau wurde im Fußraum ihres Wagens gefunden und von der Polizei sichergestellt. Der Polizeisprecher sagte, dass es Zeugenaussagen gebe, nach denen die Fahrerin mit dem Handy am Ohr gesehen worden sein soll. Das Handy werde ausgewertet, was aber einige Zeit in Anspruch nehme. 

Unfall mit zwei Schwerverletzten auf der B 236

Auf die Sekunde genau könne man erkennen, ob zum Unfallzeitpunkt telefoniert wurde oder ob Nachrichten verschickt wurden. Die 24-Jährige war ohne Bremsung unvermittelt nach links von ihrer Fahrspur abgekommen und frontal mit dem Kleinlaster kollidiert.

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