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Top Stimmung: Endlich wieder Mottowoche der Abiturienten

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Von: Jona Wiechowski

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„Partners in Crime“ hieß das Motto am Donnerstag. Die Schüler verkleideten sich wie schon in den Tagen davor ganz unterschiedlich.
„Partners in Crime“ hieß das Motto am Donnerstag. Die Schüler verkleideten sich wie schon in den Tagen davor ganz unterschiedlich. © Wiechowski, Jona

Laute Musik und bunte Verkleidungen: Nach zwei Jahren Corona-Pause konnte in diesem Jahr endlich wieder ein bisschen die Mottowoche gefeiert werden – auch dank der aktuellen Lockerungen.

Die gut 40 Abiturienten der Albert-Einstein-Gesamtschule nahmen das gerne an. Für den letzten Tag hat sich der „Corona-Jahrgang“ etwas ganz Besonders überlegt.

„Wir werden uns Schutzanzüge und Brillen anziehen – wie die Mitarbeiter im Testzentrum“, erzählt Schüler Finn Justus von den Plänen für den Freitag. Dieser Tag wird für sie der letzte Schultag sein. Nach den Osterferien stehen „nur“ noch die Abitur-Prüfungen an.

Jeder Tag unter einem anderen Motto

Die Freude bei den Schülern ist groß über die Mottowoche. „Wir können ein bisschen was machen“, sagt Schüler Serhat Ergin, verkleidet als schwarzer Spiderman. Jeder Tag dieser Woche stand unter einem anderen Motto – dabei waren die Lieblingscharaktere des Video-Streaming-Dienstes Netflix genauso wie Kindheitshelden. Am Donnerstag hieß das Motto „Partners in Crime“ (übersetzt so viel wie Komplizen).

Trotz der Lockerungen: ganz weg ist Corona natürlich nicht. „Wir müssen aufpassen“, sagt Justus. Als in den Pausen mit den Fünftklässlern „Reise nach Jerusalem“ gespielt worden sei, hätten alle drauf geachtet, dass die Masken aufblieben. Und: „Wir alle machen morgens Tests, um auf der sicheren Seite zu sein“, erklärt er.

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