Gutachten liegen vor

Tödlicher Unfall in Werdohl: Ermittlungen beendet

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Der tödliche Unfall ereignete sich im Bereich Höllmecke.

Werdohl – Die Ermittlungen nach dem tödlichen Unfall Mitte Mai auf der Bundesstraße 236 im Bereich Höllmecke sind abgeschlossen.

Die Gutachten des Verkehrskommissariates der Polizei und des von der Staatsanwaltschaft beauftragten Sachverständigen liegen mittlerweile vor. Das sagte Dietmar Boronowski, Pressesprecher der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis, auf Anfrage der Redaktion. 

Zur Unfallursache konnte sich Boronowski nicht äußern, diese bleibt laut Polizei ungeklärt. Am Nachmittag des 13. Mai war ein 28-Jähriger aus Lüdenscheid aus Richtung Dresel kommend mit seinem Motorrad auf die andere Fahrspur geraten und frontal mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidiert. 

Biker bis in die Lenne geschleudert

Durch die Wucht der Kollision wurde der Lüdenscheider von seiner Maschine bis in die Lenne geschleudert und war auf der Stelle tot. Der 43-jährige Lkw-Fahrer und die beiden weiteren Personen in dem Fahrzeug blieben körperlich unversehrt. 

„Den Lastwagenfahrer sprechen die Gutachten von jeder Schuld frei. Er hatte keine Chance den Unfall zu verhindern“, sagte Polizeisprecher Boronowski. An der Unfallstelle gilt Tempo 70. Nach Auskunft der Polizei sei der Lkw jedoch eher langsamer unterwegs gewesen, weil er voll beladen war.

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