Feuerwehr: Auch Silvester sofort einsatzbereit

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Wehrleiter Kai Tebrün (links) und die Freiwillige Feuerwehr ist an Silvester und Neujahr besonders in Bereitschaft.

Werdohl – Für die meisten Werdohler gehört ein Schluck Sekt um Mitternacht heute dazu. Auch für die meisten Männer und Frauen, die der Freiwilligen Feuerwehr angehören, die sich ansonsten mit ihrem Alkoholkonsum in der Silvesternacht aber sehr zurückhalten. „Diejenigen, die es richtig krachen lassen wollen, haben sich vorher bei ihrem Löschzugführer abgemeldet“, sagt Werdohls Stadtbrandinspektor Kai Tebrün.

Sollte es zu einer Alarmierung kommen, stünden in jedem Fall genügend Einsatzkräfte zur Verfügung. „Wenn es in einem Löschzug zu viele Abmeldungen gibt, setzt sich der Löschzugführer mit mir in Verbindung“, erklärt Tebrün. Dann sorgt der Stadtbrandinspektor dafür, dass im Ernstfall sofort ein weiterer Löschzug alarmiert wird.

Im Versetal sei das bereits seit der Einrichtung der Großbaustelle ständig der Fall. „Eveking wird seitdem immer sofort von Kleinhammer unterstützt. Denn je nachdem, wie die Verkehrssituation an der Baustellenampel gerade ist, kommen die Kameraden mitunter nicht sofort durch dieses Nadelöhr“, berichtet der Stadtbrandinspektor.

Was die Einsatzstärke in der Silvester-Nacht angeht, so weiß Kai Tebrün auch aus Erfahrung, dass nicht alle Ehrenamtler Alkohol trinken. „Wir haben ja quasi drei Generation in der Wehr“, stellt er fest. Wenn sich Kameraden abmelden würden, gehörten sie meist der jüngeren Generation an. „Dagegen feiern die Familienväter meistens ganz ruhig im kleinen Kreis. Und auch die ältere Generation hat die ganz wilden Partynächte in der Regel hinter sich.“

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