SV-Karikaturist gestaltet Lenne-Tasse

Dr. Hajo Hultsch, Manfred Hoh, Peter Neuhaus, Friedrich Wilhelm Kilsch und Jürgen Hennemann (von links) präsentieren die Tasse, die am 1. Mai erworben werden kann

Werdohl -  Wenn die Lennefontäne am 1. Mai durch Bürgermeister Siegfried Griebsch für diese Saison wieder in Betrieb genommen wird, dann gilt es auch, ein kleines Jubiläum zu feiern – die Fontäne wird zehn Jahre alt und ist bis heute die einzige im Märkischen Kreis. Und noch eins: Der Shanty-Chor Werdohl, der bei der Inbetriebnahme für den kulturellen Rahmen sorgt, besteht fünf Jahre.

Aus diesen Gründen möchte der Bürgerstammtisch nicht nur für ein attraktives Programm sorgen, sondern den Besuchern wieder einmal etwas Besonderes bieten: Eine Tasse in limitierter Auflage von 250 Exemplaren – eine Idee von Dr. Dietmar Schnober.

Präsentiert wurde das gut in der Hand liegende Trinkgefäß am Freitagabend von Dr. Hajo Hultsch und Manfred Hoh vom Bürgerstammtisch, sowie von Peter Neuhaus (Versevörder Hof), Friedrich Wilhelm Kilsch (Shanty-Chor) und Jürgen Hennemann als Mitbegründer des Fontäne-Arbeitskreises.

In der Vergangenheit gab es Regenschirme mit einem aufgedruckten Lenneken, dann auch Einkaufstaschen mit einem Werdohler Motiv und schließlich wurden Ansichtskarten – von denen es noch einen Restposten gibt – angeboten.

Am 1. Mai können interessierte Werdohler – und natürlich auch Gäste von außerhalb – nun eine Tasse erwerben. Sie ist mit einer Zeichnung des SV-Karikaturisten Rainer Kanbach versehen, die praktisch an die wichtigsten Ereignisse der Gegenwart und Vergangenheit rund um die Stadtbrücke erinnert: Einerseits ist da der Shanty-Chor, andererseits das Lenneken und natürlich die Lennefontäne, die eine kleine Ente in die Höhe spült – in Erinnerung an die erste Entenregatta in Nordrhein-Westfalen in den 90er- Jahren.

Das Programm am 1. Mai anlässlich der Inbetriebnahme der Fontäne steht weitgehend fest, wenngleich es noch eine Feinabstimmung geben soll. Am Spätvormittag jedenfalls tritt wieder der Shanty-Chor auf.

Nachmittags – und das ist neu – soll eine Dixi-Jazzband für Unterhaltung sorgen; und nicht nur irgendeine, sondern „Schwiegermutters Lieblinge“.

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