Stimmungsvolle Budenstadt nach schleppendem Start

WERDOHL ▪ Ab 15 Uhr füllte sich der Brüninghaus-Platz langsam, aber stetig. Auch in der Stadtbücherei herrschte zuvor gähnende Leere. Aber dann kamen die Werdohler sowie Besucher aus anderen Städten am Samstagnachmittag doch noch, um den neuen Weihnachtsmarkt in Augenschein zu nehmen.

Von Michael Koll

Abgesehen von ein paar Ständen, die an ihren traditionellen Plätzen fest hielten, und dem Café im Gemeindehaus der Christuskirche war der Markt zusammen gerückt. Umgeben von WK, Süderländer Volksfreund und Freiheitstraße ergab sich auf diese Art und Weise ein heimeliges Zentrum des Geschehens.

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Heimelige Atmosphäre auf Werdohler Weihnachtsmarkt

Wer mit offenen Augen und Ohren über den Weihnachtsmarkt ging, konnte hier und dort immer wieder anerkennendes Nicken sehen – oder hören, wie die Besucher sich gegenseitig versicherten, dass das weihnachtliche Treiben in der Innenstadt nunmehr viel schöner sei, als noch vor zwei Jahren. Glühweindämpfe mischten sich mit dem Duft vom Grill, es wurde gelacht und erzählt.

In der Bücherei aßen die einen Waffeln (von der Jugendfeuerwehr), während die anderen auf der Suche nach Präsenten, die bunt verpackt unterm Christbaum landen würden, schnell fündig wurden. Der weihnachtliche Kreativmarkt ließ kaum Wünsche offen.

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