Sternsinger von St. Petrus Canisius in Ütterlingsen

Unter der Leitung von Patrick Hadynski machte sich eine Gruppe Sternsinger von St. Petrus Canisius auf, die ehemaligen Gemeindemitglieder in Ütterlingsen zu besuchen. - Foto: privat

Werdohl -  Viele Sternsinger waren während der vergangenen Tage in Werdohl unterwegs. Auch in Ütterlingsen klopften Kinder und Jugendliche an die Haustüren.

Auch, wenn das kirchliche Gebäude von St. Maria Königin in Ütterlingsen seine Pforten nicht mehr öffnet, bekamen die Ütterlingser jetzt Besuch von den Sternsingern. Gemeinsam mit Patrick Hadynski, Messdienerleitung von St. Petrus Canisius, machte sich eine vierköpfige Gruppe auf, um den ehemaligen Gemeindemitgliedern St. Maria Königin Ütterlingsen, Segen zu bringen.

Mit der Schließung der Kirche standen die Messdiener vor der Entscheidung, welcher Kirche sie sich anschließen wollen. Schließlich schlossen sich die Ütterlingser St. Petrus Canisius an.

Die Gemeindemitglieder in Ütterlingsen gerieten dadurch aber nicht in Vergessenheit. „Die Verbindungen nach Ütterlingsen sind geblieben“, sagt Verwaltungsleiterin Klaudia Grobel. Die ehemaligen Gemeindemitglieder hätten sich den Besuch der Sternsinger gewünscht. Gern sei Messdienerleiter Patrick Hadynski den Bitten nachgekommen.

Das gesammelte Geld ist für Kinder auf den Philippinen gedacht. Diese müssten oft Hunger leiden. Und so lautete das diesjährige Motto der Sternsinger auch „Segen bringen, Segen sein! Gib uns heute das Brot, das wir brauchen!“ Wie viel Geld die Sternsinger in diesem Jahr in Werdohl gesammelt haben, könnte noch nicht gesagt werden, erklärt Klaudia Grobel. - jape

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