Schaden an der Böschung

Staus drohen: Wichtige Verbindungsstraße im MK nur einspurig befahrbar

Böschungsbruch auf dem Höhenweg in Höhe des Forsthauses: Die Straße ist in diesem Bereich nur einspurig befahrbar.
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Böschungsbruch auf dem Höhenweg in Höhe des Forsthauses: Die Straße ist in diesem Bereich nur einspurig befahrbar.

Die in den vergangenen Monaten durch viele Baustellen und damit Behinderungen geplagten Verkehrsteilnehmer in Werdohl konnten zuletzt zumindest etwas aufatmen.

Seit 22. Januar ist die Bundesstraße 229 zwischen der Kreiselbaustelle und dem Haus Werdohl wieder frei, die Sperrung aufgehoben. Mit dem Aufatmen ist es aber nun vorbei. Denn seit Donnerstag gibt es eine neue Baustelle im Stadtgebiet – und das auf zunächst unbestimmte Zeit.

So wurde auf dem Höhenweg (L 655) kurz nach der Forsthaus-Kurve in Fahrtrichtung Werdohl eine einspurige Verkehrsführung mit Ampelregelung eingerichtet. Der Grund: Die Straßenmeisterei Herscheid der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Südwestfalen hat dort hangseitig einen sogenannten Böschungsbruch festgestellt. Die Standfestigkeit der Böschung in diesem Bereich ist also nicht mehr gegeben.

Weitere Untersuchungen geplant

„Damit hier keine größeren Schäden an der Straße entstehen, wird dieser Bereich für den fließenden Verkehr halbseitig gesperrt“, heißt es in der Mitteilung des Landesbetriebs Straßen.NRW. Nun sollen weitere Untersuchungen stattfinden, so dass die Dauer der einseitigen Verkehrsführung laut Straßen.NRW noch nicht benannt werden kann. Auch wann mit den Reparaturarbeiten an der schadhaften Böschung begonnen werden kann, ist derzeit noch völlig unklar.

Durch die einspurige Verkehrsführung im Baustellenbereich dürfte es auf den Höhenweg damit in den kommenden Wochen speziell zu Stoßzeiten zu längeren Staus kommen.

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