Stadtwerke Werdohl und Plettenberg: Der nächste Schritt zur Fusion

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Die Pläne einer Fusion der Stadtwerke Werdohl und Plettenberg werden immer konkreter.

Werdohl - Die Aufsichtsgremien der Stadtwerke Werdohl und Plettenberg können sich eine Fusion der beiden Unternehmen durchaus vorstellen. Das berichtet der Werdohler Stadtwerke-Chef Frank Schlutow.

Im vergangenen Monat hätten die Aufsichtsräte während einer Sitzung auch über dieses Thema beraten. „Sie sind zu der Auffassung gelangt, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind“, berichtet Frank Schlutow. 

Jetzt seien die Geschäftsführungen beider Stadtwerke damit beauftragt worden, in den kommenden Monaten ein zukunftsträchtiges Modell zu erarbeiten. Das sei mit viel Arbeit verbunden. „Zumal sich die beide Stadtwerke natürlich in einem neuen Unternehmen entsprechend wiederfinden möchten“, stellt der Geschäftsführer der Werdohler Stadtwerke fest. 

Über den zeitlichen Ablauf einer möglichen Fusion konnte er noch nichts Genaues sagen: „Es ist ein lebender Prozess. Am Ende müssen die Gesellschafter entscheiden, ob die Vorschläge der Geschäftsführungen so angenommen werden oder ob Änderungen notwendig sind.“ 

Beide Häuser sollen profitieren 

Im September hatte diese Zeitung berichtet, dass es bei einer engeren Zusammenarbeit der beiden Stadtwerke auch um eine Prozessoptimierung gehen könnte, von der beide Häuser profitieren würden. Die beiden Stadtwerke-Büros sind räumlich nur vier Kilometer voneinander entfernt. Zudem hieß es, dass eine eventuelle Fusion ausschließlich im Sinne der Kunden positiv ausfallen solle. Man wolle qualitativ hochwertige Arbeit leisten und mit Gas, Wasser und Energie den Bürgern weiter gute Angebote machen.

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