Kapazitäten für Corona-Patienten

Stadtklinik: Verlegung der Patienten nach Werdohl „gut angelaufen“

In die Werdohler Stadtklinik werden Patienten aus Lüdenscheid verlegt, um dort zusätzliche Kapazitäten für Corona-Patienten zu schaffen.
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In die Werdohler Stadtklinik werden Patienten aus Lüdenscheid verlegt, um dort zusätzliche Kapazitäten für Corona-Patienten zu schaffen.

Um freie Kapazitäten für Corona-Patienten zu schaffen, haben die Märkischen Kliniken mit der Verlegung von internistischen und chirurgischen Patienten aus dem Klinikum Lüdenscheid nach Werdohl in die Stadtklinik begonnen.

Wie Dr. Thorsten Kehe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Märkischen Kliniken, mitteilte, sei die Verlegung der Patienten „gut gestartet“. Der Ärztliche Dienst und/oder Pflegedienst melden Patienten zur Verlegung nach Werdohl dabei immer über die Ambulanz in Werdohl an. Die Verlegung erfolgt mit dem Krankentransport direkt in die Werdohler Ambulanz. Von dort wird der Weitertransport auf die Stationen organisiert.

Werden Patienten aus der Zentralen Notaufnahme in Lüdenscheid nach Werdohl verlegt, werden zuvor jeweils zwei Abstriche (PCR-Test und Antigen-Schnelltest) durchgeführt. Bei allgemeinen Patienten, die in Lüdenscheid über einen längeren Zeitraum von mehr als fünf Tagen versorgt wurden, wird ein PCR-Test durchgeführt. Bei einem negativen Testergebnis gehen sie auf die Aufnahmestation in Werdohl.

Um geriatrische Patienten nach Werdohl verlegen zu können, sind im Vorfeld zwei negative Testergebnisse erforderlich. Auch hier werden PCR-Tests durchgeführt.

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