Großveranstaltung in Werdohl

Stadtfest-Bilanz: So zufrieden ist der Organisator

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Wetter gut, alles gut: Die Resonanz der anwesenden Werdohler zum Stadtfest war dem Vernehmen nach positiv.

Werdohl - „Ich bin sehr zufrieden“, sagte Claas Marienhagen vom Stadtmarketing am Montag rückblickend zum 42. Werdohler Stadtfest.

„Das Wetter war top. Die Stimmung war sehr gut“, zog der gebürtige Niedersachse eine insgesamt positive Bilanz der Veranstaltung. Zwar hatten 2019 weniger Besucher am Stadtfest teilgenommen als in den Jahren zuvor, die genauen Zahlen liegen Marienhagen aber bisher noch nicht vor. 

Die bereits diskutierten Gründe für das Fernbleiben einiger Besucher hält er für möglich: „Vielleicht war manchen das Wetter zu heiß. Oder das Champions-League-Finale kam uns dazwischen. Möglicherweise sah es auf dem großen Brüninghaus-Platz aber auch nur etwas leerer aus, als es wirklich war.“ 

Die erste Großveranstaltung

Für Marienhagen war es das erste Stadtfest und zugleich die erste Großveranstaltung, die er in Werdohl organisiert hat. Der 24-Jährige ist seit Anfang Mai bei der Werdohl Marketing GmbH. Er hat die Nachfolge von Swantje Midderhoff angetreten, die Werdohl Ende April verlassen hat. 

42. Stadtfest in Werdohl

Sehr erfreut zeigte er sich über die Unterstützung, die ihm von allen Seiten entgegengebracht wurde: „Das war eine aufregende Erfahrung für mich. Von allen Beteiligten kam sehr viel Hilfe. Dadurch verlief das Fest auch reibungslos. Wenn kurzfristig etwas geändert werden musste, war das überhaupt kein Problem. Das macht die Sache für den Organisator natürlich deutlich einfacher.“ 

Einige Verbesserungsvorschläge

In den kommenden Tagen wird er sich auch damit befassen, wie das Stadtfest im nächsten Jahr verbessert werden kann. „Ich habe mit sehr vielen Menschen gesprochen. Und auch wenn es den meisten gefallen hat, so erreichten mich schon am Samstag ein paar Verbesserungsvorschläge“, erzählte Marienhagen. „Daher werde ich die Ergebnisse erst mal auswerten. Was ich dann für Erkenntnisse daraus ziehe, wird sich zeigen“, erklärte er weiter. 

Es gebe verschiedene Wege, im nächsten Jahr wieder mehr Menschen dazu zu bewegen, zum Stadtfest zu kommen. Daran wird Marienhagen nun bis 2020 arbeiten. Allerdings ist er sich schon jetzt sicher: „Alle erreicht man nie.“

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