Gesamtschule: Kurzer Schultag dank der Sporthelfer

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Den weitesten Sprung am Dienstag schaffte der Zwölftklässler Finn Schweitzer. Mit 6,01 Metern übertraf er seine Mitschüler um Längen.

Werdohl - Laufen, Springen, Werfen – das stand am Dienstag für die Schüler der Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG) Werdohl auf dem Stundenplan. Besonders dank der Sporthelfer war für die Jugendlichen der Schultag bereits gegen 12 Uhr beendet.

„Wir haben uns auf die drei Disziplinen Sprint, Wurf und Weitsprung beschränkt, den 800-Meter-Lauf haben wir in diesem Jahr gestrichen“, erklärte Sportlehrer Tim Hellmeier. In den drei Disziplinen konnten die Schüler dafür umso mehr glänzen. Besonders Schüler, die im Unterricht Schwierigkeiten hätten, würden bei den Bundesjugendspielen häufig bessere Leistungen erbringen. Auch die integrativen Lerngruppen hätten die Pendelstaffeln an diesem Tag gewonnen, erzählte der Sportlehrer.

Gemeinsam mit seinen Kollegen Sven Stocks und Falk Metzler unterstützte er die Organisatorin Renate Bremer bei der Durchführung der Bundesjugendspiele. Besondere Bedeutung komme auch Dirk Schweitzer zu, wie Hellmeier betonte: Der Lehrer bildet regelmäßig Schulsanitäter aus, die auch Dienstag für den Ernstfall bereit standen. Dass der Tag für die Schüler bereits gegen Mittag endete, hätten diese laut Hellmeier den Sporthelfern zu verdanken: „Mit ihrer Unterstützung geht alles automatisch viel schneller.“

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