3200 Kinder und Jugendliche

Sparkasse spendet 6500 Euro an den Stadtsportverband

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Dr. Richard Müller-Schlotmann (rechts) und Bürgermeisterin Silvia Voßloh nahmen von Mike Kernig den Scheck der Sparkasse über 6500 Euro für den Werdohler Sport entgegen.

Werdohl - „Besonders die Kinder- und Jugendarbeit, die in den heimischen Sportvereinen geleistet wird, liegt uns am Herzen“, erklärte Mike Kernig, Mitglied des Vorstands der Vereinigten Sparkasse im Märkischen Kreis.

Am Montagmorgen überreichte er dem Vorsitzenden des Werdohler Stadtsportverbandes, Dr. Richard Müller-Schlotmann, in der Hauptstelle der Werdohler Sparkasse einen Scheck über 6500 Euro. Mehr als 3200 Jugendliche würden in den 23 aktiven Werdohler Sportvereinen betreut und gefördert, stellte Kernig fest.

„Vereinsarbeit wird heutzutage oft belächelt. Computer, PC-Spiele und Co. scheinen keinen zeitlichen Spielraum mehr für Vereinsaktivitäten zu lassen. Die Ehrenamtlichen, die unsere Vereine am Leben erhalten, werden seltener. Wir helfen gerne, um die Rahmenbedingungen aufrecht zu erhalten und die Vereinsarbeit zumindest finanziell zu entlasten“, erklärte das Sparkassen-Vorstandsmitglied. 

Freude über die Finanzspritze

Bürgermeisterin Silvia Voßloh freute sich über die Finanzspritze für die heimischen Sportvereine, und lobte: „In Werdohl läuft die Vereinsarbeit vorbildlich. Vor allem im Jugendbereich muss man das Ehrenamt wirklich mit Herzblut ausüben.“ Auch deshalb könne man oftmals beobachten, dass die heutigen Übungsleiter als Kinder früher selbst an den Trainingsstunden der jeweiligen Vereine teilgenommen hätten.

Dr. Richard Müller-Schlotmann bedankte sich für die Unterstützung durch die Sparkasse. „Wir hoffen, mit dem Geld auch weitere Übungsleiter gewinnen zu können“, stellte er fest. Neben der Arbeit im Kinder- und Jugendbereich sei die Flüchtlingsarbeit einer der Schwerpunkte in diesem Jahr gewesen. „Sport ist ein wichtiges Mittel zur Integration“, stellte der Stadtsportverbandsvorsitzende fest. 

Unter anderem hätte der Schwimmverein Wassergewöhnung speziell für Flüchtlingskinder angeboten. Zudem seien inzwischen zahlreiche Kinder, die sich in Deutschland eine neue Heimat wünschen, in den Fußballgruppen der FSV integriert.

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