Kreuzung Derwentsider Straße und Goethestraße

SPD: Vorfahrt soll nicht wieder verändert werden

Das Ordnungsamt entscheidet darüber, ob die veränderte Vorfahrtsregelung an der Kreuzung Derwentsider Straße und Goethestraße weiter bestehen bleibt oder abgebaut wird.
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Das Ordnungsamt entscheidet darüber, ob die veränderte Vorfahrtsregelung an der Kreuzung Derwentsider Straße und Goethestraße weiter bestehen bleibt oder abgebaut wird.

Die SPD-Fraktion im Werdohler Rat möchte gern, dass die veränderte Vorfahrtsregelung an der Kreuzung Derwentsider Straße und Goethestraße solange bestehen bleibt, bis die Bauarbeiten am VDM-Kreisel fertiggestellt sind.

Jürgen Henke, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Stadtentwicklung, hat sich mit einem Schreiben an das Werdohler Ordnungsamt gewandt. Die Beschilderung gibt Autos die Vorfahrt, die aus Richtung Neuenrader Straße kommen und in die Stadt wollen.

Die Veränderung war von Straßen.NRW eingerichtet worden, als die B 229 gesperrt war. Die Sperrung der Bundesstraße ist mittlerweile aufgehoben. Mittlerweile sei die Stadt an der Stelle für die Verkehrsregelung zuständig, so Ordnungsamtsleiterin Andrea Mentzel auf Nachfrage.

Verwaltung wird die Anfrage prüfen

Die Zuständigkeit von Straßen.NRW sei entfallen, weil jetzt indirekt keine Bundesstraße mehr im Spiel sei. Für innerstädtische Straßen sei immer die Stadt verantwortlich. Mentzel: „Wir werden die Anfrage prüfen.“

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