Sirenenalarm in Werdohl: Das ist der Grund

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Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot zur Wilhelmstraße aus.

Werdohl - Sirenenalarm am Dienstagmittag in Werdohl. Weil Rauchentwicklung aus einem Gebäude in der Innenstadt gemeldet wurde, setzte sich ein Großaufgebot der Feuerwehr in Bewegung.

Gegen 13.30 Uhr war Rauch durch die Wilhelmstraße gezogen, weshalb Anwohner die Feuerwehr benachrichtigt hatten. Als die 35 Einsatzkräfte der Löschzüge Kleinhammer/Brüninghaus und Stadtmitte nur wenige Minuten später vor Ort eintrafen, hatte sich der Rauch bereits wieder verzogen und von einem Brand war nichts zu sehen, so dass das Gebäude, aus dem der Rauch gekommen war, zunächst erkundet werden musste.

Bei ihrem Rundgang durch das Gebäude stellten die Wehrmänner die Ursache für die Rauchentwicklung schnell fest. Ein Bewohner hatte unerlaubterweise Hausmüll in seinem Kamin verbrannt und so für die starke Qualmbildung gesorgt. 

"Der Anwohner ist von uns ermahnt worden, solche Aktionen zukünftig zu unterlassen, denn das ist wahnsinnig gefährlich. Diese Menschen setzen leichtfertig ihre eigene Gesundheit und die anderer Menschen aufs Spiel. Schließlich kann es ganz schnell zur Entstehung von gefährlichen Rauchgasen kommen", sagte Wehrleiter Kai Tebrün, der den Einsatz auch dem Ordnungsamt melden wird.

Denn die von der Wehr befragte Nachbarschaft habe berichtet, dass es bereits mehrfach eine extreme Rauchentwicklung aus diesem Haus gegeben habe.

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