Sechs tolle Filme zu sehen

Mit dem Trickfilm „Mullewapp“ wird die neue Kinderkino-Staffel am 12. Januar eröffnet.

WERDOHL ▪ Nach einer nur recht kurzen Weihnachtspause nimmt das Kinderkino „Lichtblick“ noch in diesem Monat wieder Fahrt auf. Die seinerzeit von der damaligen Jugendpflegerin und Jugendamtsleiterin Andrea Ziemann ins Leben gerufene Reihe bietet den Mädchen und Jungen aus Werdohl – wie bislang üblich – erneut eine sechsteilige Filmstaffel in der Stadtbücherei an; zu sehen immer mittwochs.

Auftakt ist bereits am 12. Januar mit dem Zeichentrickfilm „Mullewapp“. Auf dem gleichnamigen Bauernhof genießen die Tiere ihr Leben, bis der Alltag aus den Fugen gerät, als der Mäuserich Jonny Mauser auf dem Hof auftaucht. Empfohlen wird dieser Film für Kinder ab fünf Jahren.

Mit „Kleiner Dodo“ geht es zwei Wochen später, am 26. Januar, weiter. Hier geht es um einen kleinen Urang-Utan und seine Abenteuer. Ein 2007 in Deutschland entstandener Trickfilm, der für Kinder ab sechs Jahren empfohlen wird.

Für die dritte Vorstellung steht der Klassiker „Heidi“ auf dem Spielplan. Diesmal allerdings als zeitgemäße Verfilmung mit Starbesetzung. Der 2005 in Großbritannien entstandene Streifen bietet unter anderem Darsteller, wie Max von Sydow, Geraldine Chaplin, Diana Rigg, Samuel Friend oder Jessica Claridge auf. Auch für diesen Film, der am 9. Februar über die Leinwand flimmern wird, gilt die Empfehlung: Ab sechs Jahre, während die Freiwillige Selbstkontrolle (FSK) ihn als „frei ohne Altersbeschränkung“ einstuft, wie übrigens die beiden anderen Filme ebenfalls.

Großandrang dürfte am 23. Februar in der Stadtbücherei herrschen. Dann nämlich wartet „Ice Age 3“ (USA, 2009) auf die kleinen Zuschauer, und die Dinosaurier sind los. Auch diesmal haben die Hauptakteure, der Handlung reichlich viele Abenteuer zu bestehen.Otto Waalkes als einer der Sprecher wird diesem Film seine besondere Note verleihen.

Nach dem Jugendbuch-Klassiker „Die rote Zora und ihre Bande“ entstand der Spielfilm, der am 9. März in der Bücherei zu sehen sein wird. „Die rote Zora“ (Deutschland/Schweden, 2008) sieht unter anderem auch Mario Adorf und Ben Becker vor der Kamera. Die Handlung mündet in einen Kampf mit den Mächtigen einer Stadt an der kroatischen Küste.

Zum Finale der Frühjahrs-Kinderkino-Reihe warten am 23. März „Die Vorstadtkrokodile“ (Deutschland, 2009) auf ihre Zuschauer. Erzählt wird die Geschichte der coolsten Kinderbande im ganzen Ort. Eine spannende Geschichte. Sowohl dieser Film, als auch „Zora“ ist mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ versehen. Beide Streifen werden für Kinder ab acht Jahren empfohlen; die FSK stuft sie ab sechs Jahre ein.

Alle Vorstellungen finden, wie eingangs erwähnt, in der Bücherei statt. Beginn ist jeweils um 14.30 Uhr. Der Eintritt kostet 1,30 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf jeweils in der Stadtbücherei im Eingangsbereich.

Rainer Kanbach

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